References

Begleitung Organisationsentwicklung Begleitung Organisationsentwicklung

In moderierten Workshops wurden die angestrebten Änderungen in der Aufbauorganisation sowie der Führungsgefässe und der Führungsrhythmus von aussen kritisch beleuchtet.

Thomas Zurkinden

Überprüfung der Aufbau- und Ablauforganisation Überprüfung der Aufbau- und Ablauforganisation

Im Zuge einer Überprüfung und Optimierung der Vereinsstrukturen hat sich Public Health Schweiz die folgenden Fragen gestellt:

  • Ist die Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten zwischen den Organen noch stimmig?
  • Ist die Anzahl, die Grösse und die Zusammensetzung der verschiedenen Organe für eine einfache und schnelle Willensbildung und Entscheidungsfindung geeignet?
  • Wie können die Informations- und Kommunikationsbeziehungen zwischen den Organen bis hin zur Mitgliederebene optimiert werden?
In einem breit angelegten Prozess unter Beteiligung aller „betroffenen“ Kreise wurden über die Dauer von gut einem Jahr die Aufbau- und Ablauforganisation von Public Health Schweiz überprüft und mittels einer Revision der Statuten und der entsprechenden Reglemente an die aktuell bestehenden Anforderungen angepasst. Zusätzlich zur Klärung der Nahtstelle zwischen der strategischen und operativen Ebene konnte auch das zukünftige Geschäftsstellemodell definiert und die notwendigen Anpassungen vorgenommen werden.

Christoph Gitz

Entwicklung Funktionendiagramm Entwicklung Funktionendiagramm

Swissolar hat im Jahr 2014 verschiedene Reglemente neu definiert und deren Inhalte in Kraft gesetzt. Zudem erfolgte eine Umstrukturierung auf der Geschäftsstelle. Für die operative Umsetzung der neuen Regelungen sollte ein Funktionendiagramm mit einer Übersicht der wichtigsten Abläufe und Zuständigkeiten (A/V/K) entwickelt werden.
Die Erarbeitung erfolgte an einem Workshop gemeinsam mit den Verantwortlichen, die Resultate wurden dem Team der Geschäftsstelle von swissolar mit der Möglichkeit für Rückfragen und Ergänzungen an einer gemeinsamen Veranstaltung präsentiert.

Thomas Zurkinden

Machbarkeitsstudie für Organisationsentwicklung Machbarkeitsstudie für Organisationsentwicklung

Verschiedene Organisationen rund um die Thematik „Kinderkrebs“ sind in einem losen Netzwerk en-gagiert. Ihr Ziel ist es, die gemeinsame Arbeit zugunsten krebskranker Kinder zu intensivieren, wofür eine lose Netzwerkstruktur nicht optimal scheint. B’VM wurde mit einer Machbarkeitsstudie für eine Dachorganisation Kinderkrebs beauftragt.
Durch Interviews sowie weiteren Analysen und Workshops mit den Entscheidungsträgern wurden mögliche Entwicklungsalternativen erarbeitet und das weitere Vorgehen definiert.

Christoph Gitz | Nadja Blanchard

Entwicklung und Einführung eines Managementsystems zum periodischen Wirkungscontrolling Entwicklung und Einführung eines Managementsystems zum periodischen Wirkungscontrolling

Der SZB entwickelte unter Begleitung von B’VM ein für alle Aktivitätsbereiche gültiges System von relevanten, wirkungs- und outputorientierten Indikatoren und Messgrössen. Zu allen Indikatoren stellte B’VM passende Befragungsinstrumente zur Verfügung, die auf die spezifischen Bedürfnisse des SZB angepasst wurden. Das System der wirkungs- und outputorientierten Indikatoren sowie die dazugehö-renden Erhebungsinstrumente sind auf einen längerfristigen, wiederkehrenden Einsatz ausgelegt, so dass der SZB über die nächsten Jahre periodisch ein umfassendes Controlling durchführen kann. Durch die Vorgabe eines Rahmen-Controlling-Berichtes gab B’VM dem SZB ein Instrument mit, welches auf einfache Art die Output- und Wirkungsmessung darstellt und der Führungsebene erlaubt zu steuern.
Aus Sicht B’VM entstand in diesem wegweisenden Projekt ein output- und wirkungsorientiertes Cont-rollingsystem, welches von der Erhebung der Messgrössen bis zur Darstellung der Controlling-Informationen abgestimmt, durchgängig und wiederkehrend einsetzbar ist.

Karin Stuhlmann / Sara Hofmann

Dienstleistungsanalyse Dienstleistungsanalyse

Im Zusammenhang mit der Anpassung des Stellenplans der Landeskirchlichen Dienste hat B’VM im Auftrag des Kirchenrates 2013 eine Online-Umfrage, leitfadengestützte Interviews sowie eine Analyse der rechtlichen Grundlagen zu den Dienstleistungen und Angeboten der Landeskirchlichen Dienste durchgeführt. Dabei ging es um Fragen der Qualität und Quantität des Dienstleistungsangebots und der Zufriedenheit der Zielgruppen. Die Ergebnisse der umfassenden Analyse wurden stufengerecht aufbereitet und fliessen nun in die Zukunftsplanung mit ein.

Dr. Karin Stuhlmann

>> Zum Analysebericht

Moderation der Vorstandsklausur Moderation der Vorstandsklausur

Moderation einer Vorstandsklausur, um zu klären, welche Ziele der Verein StattLand in naher und weiterer Zukunft (mit welchen Massnahmen, Leistungen) erreichen will und welche Aufgabenteilung und welches Rollenverständnis es zwischen dem Vorstand und der Geschäftsleitung braucht, um diese Ziele zu erreichen.

Thomas Zurkinden

Vorstandsworkshops Vorstandsworkshops

Moderation von Workshops des Vorstandes der IG-Zöliakie der Deutschen Schweiz zur Analyse der Interessengemeinschaft, zur Evaluation der Vorstandsarbeit und zur strategischen Weiterentwicklung der IG-Zöliakie.

Christoph Gitz

Rekrutierung des Geschäftsführers Rekrutierung des Geschäftsführers

Der Verband suchte für den altershalber ausscheidenden Stelleninhaber einen Nachfolger und nahm dazu unsere Begleitung in Anspruch.

Insbesondere wurde die Vorselektion der fast 100 Bewerbungen durch B’VM sicher gestellt, sowie die ganze administrative Begleitung des Prozesses.

Silvia Schaller

Rekrutierung des Direktors Rekrutierung des Direktors

Unterstützung des Rekrutierungsausschusses bei der Suche nach einem neuen Direktor für den Verein Euresearch:
• Einbringen von Fachexpertise bezüglich Assessments und Rekrutierungsverfahren
• Durchführung von Einzel-Assessments (Cases)
• Einholen von Referenzen
• Moderation der Schlussrunde im Gesamtvorstand
• Übernahme aller administrativen Aufgaben

Silvia Schaller

Wahrnehmung des Verbandspräsidiums als unabhängige Externe Wahrnehmung des Verbandspräsidiums als unabhängige Externe

Angestellte Schweiz vertritt als Dachverband von rund 70 Angestellten-Vereinigungen in Unternehmen der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) sowie der Chemie/Pharma, die Interessen von etwa 23‘000 Arbeitnehmern. Eine externe, „branchenneutrale“ Präsidentschaft ist für den Verband eine ideale Lösung.

Silvia Schaller

a.i. Geschäftsführung a.i. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der Suchtpräventionsstelle Freiburg wurde kurzfristig übernommen. Ziel des Projekts ist die Fusion mit einer anderen in der Suchtprävention tätigen Organisation.

Silvia Schaller

Erarbeitung eines Marketing- Kommunikationskonzeptes Erarbeitung eines Marketing- Kommunikationskonzeptes

Mit der Unterstützung von B’VM hat eine Arbeitsgruppe von aphasie suissse ein Marketing- Kommu-nikationskonzept erarbeitet. Da aphasie suisse sowohl ein Berufsverband wie auch eine Betroffenen-organisation ist, haben an den Workshops jeweils Mitarbeitende, Betroffene, Angehörige und auch Vertreter der Logopäden und des Vorstands teilgenommen.
Gestartet wurde die Arbeit mit einer schriftlichen Befragung der Workshop-Teilnehmenden zum Image, zur Positionierung und zur Kommunikation des Vereins.
Daraufhin wurden in 5 Workshops die erhaltenen Aussagen konkretisiert, reflektiert und verdichtet.
Das fertige Konzept hat den Verband neu positioniert und legte den Grundstein für die Überarbeitung des Erscheinungsbildes von aphasie suisse.

Christoph Gitz, Mitarbeit von Nadja Blanchard

Rekrutierung des Geschäftsführers Rekrutierung des Geschäftsführers

Unterstützung des Rekrutierungsausschusses bei der Suche nach einem neuen Geschäftsführer für die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich ABZ:
* Einbringen von Fachexpertise bezüglich Assessments und Rekrutierungsverfahren
* Durchführung von Einzel-Assessments (Cases und psychometrische Testverfahren)
* Zusammenführen der beiden Sichtweisen (intern und extern)
* Einholen von Referenzen
* Moderation der Schlussrunde im Gesamtvorstand

Karin Stuhlmann

Befragung der Mitglieder Befragung der Mitglieder

Der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) hat mit Unterstützung von B'VM eine Befragung bei seinen Mitgliedern durchgeführt.
Dazu wurde mit der Geschäftsleitung zunächst ein massgeschneiderter Fragebogen entwickelt.
Mittels einer Online-Befragung wurden dann die Rückmeldungen der Mitglieder zu Qualität und Art der aktuellen Dienstleistungen, Image, künftigem Leistungsangebot sowie allgemeiner Zufriedenheit und Verbundenheit eingeholt.
Mit einer Beteiligung von über 40% erreichte der VSSM bei seiner Mitgliederumfrage einen Spitzenwert. Auch die Resultate zeigen ein mehrheitlich positives Bild. Die Analyse mit Inputs und Kritiken fliesst nun in die Planung des neuen Legislaturprogrammes ein.

Dr. Karin Stuhlmann

Durchführung eines Audits mit Schwerpunkt Aufbau-, Ablauf und Prozessorganisation Durchführung eines Audits mit Schwerpunkt Aufbau-, Ablauf und Prozessorganisation

Ziel des Projektes war es, bestehende Strukturen auf ihre Effektivität und
Effizienz zu untersuchen. Aufgrund der Erkenntnisse aus dem Audit wurden Vorschläge
und Empfehlungen zur Verbesserung der festgestellten Schwächen durch B'VM ausgearbeitet.

Charles Giroud

Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

Die Gemeinde Engerwitzdorf sieht sich nicht als bloßer Verwalter, sondern möchte durch eigenständige, krea-tive und innovative Arbeit ihre Umwelt mitgestalten. Die Gemeinde setzt auf eine gute Organisation und auf das Einhalten klar definierter Service- und Qualitätsstandards. Ziel ist es, mit Dienstleistungn und Produkten ihren Kunden (Bürgern, politischen Vertretern, die Wirtschaft, Vereine sowie ander Ämter und Behörden) den best-möglichen Nutzen zu bieten. Motivierte, kompetente und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter wollen durch Engagement und unbürokratisches Handeln die Ziele ihrer Kunden rasch erreichen.
Die Gemeinde bereitet in fachlich fundierter Weise die Basis für rasche und richtige Entscheidungen der politi-schen Gremien auf.

B’VM hat nicht nur den Prozess zur Zertifizierung begleitet, sondern betreut die gesamte Organisation mitt-lerweile schon seit über 15 Jahren mit dem Ziel, die Organisation sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich und zielgerichtet zu unterstützen. Dabei bilden die Grundsätze des New Public Management die Basis.

Gerlinde Stöbich

WKOÖ: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 WKOÖ: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

Mit dem NPO-Label für Management Exzellenz und ISO 9001:2008 ist die WKOÖ ausgezeichnet worden. Diese Qualitätsüberprüfung sichert die strategische Positionierung und somit eine noch höhere Leistungskraft und den maximalen Nutzen für die Mitglieder. B'VM durfte diesen hochwertigen Entwicklungsprozess umfassend begleiten, der innerhalb von nur einem Jahr für die gesamte Organi-sation, einschließlich aller Fachgruppen und Bezirksstellen, umgesetzt worden ist.

Gerlinde Stöbich

Begleitung einer Grossgruppenveranstaltung Begleitung einer Grossgruppenveranstaltung

Begleitung einer zweitägigen Grossgruppenveranstaltung und Erarbeitung eines breit abgestützten Commitments, das von sämtlichen angeschlossenen kantonalen Brustkrebs¬früherkennungs¬programmen ratifiziert wurde. Das Commitment legt einen ersten Grundstein im Hinblick auf die strategische Weiterentwicklung der Föderation vom Zusammenschluss des Brustkrebsfrüherkennungsprogramme hin zur Früherkennung sämtlicher Krebsarten.

Karin Stuhlmann / Charles Giroud

Strategische Neuausrichtung und Anpassung des Leistungsprogramms Strategische Neuausrichtung und Anpassung des Leistungsprogramms

Begleitung des Verbands in einem mehrjährigen Entwicklungsprozess, in welchem die strategische Neuausrichtung und die Anpassung des Leistungsprogrammes Zielsetzung waren. Gleichzeitig stand die Verbesserung der Zusammenarbeit mit Sektionen und Fachgruppen im Fokus, da diese aufgrund der grossen Anzahl sowie mangelnder Koordination und Absprachen optimierungsbedürftig war. Im Zuge eines breit abgestützten Reformprozesses, konnte zunächst ein Leistungs- und Organisationskonzept erarbeitet und schliesslich eine konkrete zukunftsgerichtete Massnahmenplanung verabschiedet werden, welche sowohl die zentralen als auch die dezentralen Strukturen umfassen. Die Umsetzung ist aktuell im Gange.

Stephan Thommen / Karin Stuhlmann

Durchführung einer Studie zu Verbundlösungen Durchführung einer Studie zu Verbundlösungen

Durchführung der Studie „Verbundlösungen für integrierte Versorgung und Betreuung im Altersbereich“, mit dem Ziel existierende Best-Practice-Modelle zu beschreiben und den konkreten Nutzen bzw. Mehrwert sowie die „Machbarkeit“ von Verbundlösungen aufzeigen. In enger Zusammenarbeit mit einer aus Heimleitenden und auf den Altersbereich spezialisierten ExpertInnen- bzw. Resonanzgruppe wurde zunächst ein teilstandardisierter Interviewleitfaden entwickelt sowie die zu untersuchenden Fallbeispiele ausgewählt. In der Analysephase führten dann jeweils zwei B’VM-BeraterInnen je halb- bis ganztägige Gruppeninterviews mit den verantwortlichen Führungspersonen in den ausgewählten Fallbeispielen durch. In einer Verbundlösung konnte zusätzlich die ursprüngliche Projektgruppe der InitiantInnen mit eingebunden werden. Die Ergebnisse der Interviews wurden von B’VM verdichtet sowie systematisiert und mit der Resonanzgruppe periodisch diskutiert, um ergänzende Fragen in die nachfolgenden Gespräche integrieren zu können. Parallel dazu wurden an ausgewählten Alterskonferenzen und -tagungen Einblicke in das laufende Projekt gewährt und die jeweiligen Diskussionsrunden genutzt, um weitere Fragestellungen in die Studie aufzunehmen und das Thema von Verbundlösungen in weitere Kreise zu tragen bzw. dort im Sinne eines „Agenda Setting“ zu platzieren. Endprodukt ist die Publikation „Verbundlösungen für integrierte Versorgung und Betreuung im Altersbereich“, die von Curaviva Schweiz im August 2012 veröffentlicht wurde.

Karin Stuhlmann / Philippe Giroud

Personalentwicklung Personalentwicklung

B’VM unterstützte die Handwerkskammer Berlin bei der Einführung verschiedener Instrumenten zur Personalentwicklung. Dazu gehören jährliche Mitarbeitergespräche und eine Systematik zur Leistungsbeurteilung sowie regelmäßige Qualifizierungen für die Führungskräfte.

Claus Philippi

Umsetzungsbegleitung der Fusion der Handwerkskammern Braunschweig und Lüneburg/Stade Umsetzungsbegleitung der Fusion der Handwerkskammern Braunschweig und Lüneburg/Stade

B’VM hat die Führungsverantwortlichen der beiden Kammern bei der Umsetzung der Fusion begleitet. Dabei ist ein neues Leitbild, ein Kommunikationskonzept, neue Aufgaben-/ und Kompetenzprofile sowie ein gemeinsames Leitungsselbstverständnis erarbeitet worden.

Claus Philippi

Strukturkonzept für den Kammerbezirk Strukturkonzept für den Kammerbezirk

B’VM hat für die Handwerkskammer Hannover und die dortigen Kreishandwerkerschaften ein Konzept zur Neustrukturierung des Kammerbezirks erarbeitet, um die Effektivität und Effizienz der Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern.

Claus Philippi

Systematische Weiterentwicklung der Kammer Systematische Weiterentwicklung der Kammer

In einem schon über mehrere Jahre laufenden Beratungsprozess hat die Kammer zwei Mitgliederbefragungen durchgeführt, ein Leitbild und mit dem Vorstand periodisch die Strategieplanung erarbeitet bzw. weitergeschrieben und ein Marketing-Konzept erarbeitet und umgesetzt.

Claus Philippi

Mitgliedermarketing, Mitgliederbindung Mitgliedermarketing, Mitgliederbindung

Welche Erfolgsrezepte gibt es für Innungen zur Bindung der bestehenden und zur Gewinnung neuer Mitglieder? Auf diese Fragen gab ein B’VM-Referat auf drei Obermeistertagungen in den Kammern Leipzig, Halle (Saale) und Chemnitz Antworten.

Claus Philippi

Einführung Controlling, Jahreszielplanung Einführung Controlling, Jahreszielplanung

Aufbau und Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung. Vorbereitung Controlling-Instrumente und –Prozesse.
Vorbereitung und Durchführung Jahreszielplanung.

Andreas Kattnigg

Mitgliederbefragung Mitgliederbefragung

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern zählt zu den mitgliederstärksten Kammern Deutschlands. Durch eine Mitgliederbefragung wurden Verbesserungspotenziale deutlich, die mit den Geschäftsbereichs- und Abteilungsleitern diskutiert wurden. Ergebnisse dieses Workshops waren konkret umsetzbare Verbesserungsmaßnahmen.

Sebastian Noll

Strategieentwicklung, Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung, Optimierung der Planungs- und Steuerungsprozesse, Marketingkonzept Strategieentwicklung, Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung, Optimierung der Planungs- und Steuerungsprozesse, Marketingkonzept

Unsere erste HWK, die wir begleiten durften. Viele Veränderungsprozesse konnten zu einem integrierten Planungs- und Steuerungsprozess zusammengeführt werden. Sowohl die Strategische Planung, die Mittelfrist- und Jahresplanung als auch das operative Controlling wurde über mehrere Jahre hinweg entwickelt, gelebt und optimiert. Zusätzlich wurde das Marketing systematisch konzipiert und Schritt für Schritt professionalisiert.

Andreas Kattnigg

Strategische Leistungsprogrammplanung mit Portfolio Strategische Leistungsprogrammplanung mit Portfolio

Die Frage nach der Neuausrichtung des Leistungsprogrammes für die Mitglieder ist eine Kernaufgabe im strategischen Management. Diese Aufgabe kann bestmöglich durch die Anwendung der Portfolio-Analyse unterstützt werden.

Andreas Kattnigg

Klausuren mit Vorstand und Präsidium Klausuren mit Vorstand und Präsidium

Entscheidungsträger aus dem Ehrenamt zu Entwicklungsthemen im Rahmen von Klausuren zu begleiten, war Ziel dieser Aktivitäten. Mehrmalige Klausurtagungen führten zu effizienter Entscheidungsvorbereitung für das Ehrenamt.

André Bürki, Andreas Kattnigg

Mitgliederbefragung Handwerkskammer Ulm Mitgliederbefragung Handwerkskammer Ulm

Mit einer breit angelegten Mitgliederbefragung aller ihrer 17.000 Mitgliedsbetriebe hat die Handwerkskammer Ulm die Grundlage für eine systematische Weiterentwicklung und Optimierung ihres Leistungsangebotes gelegt. Viele Rücksender haben den Fragebogen genutzt, um persönliche Rückmeldung zu geben und ihr Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit zu bekunden.

Sebastian Noll/Claus Philippi

Qualifizierungsseminare für Führungskräfte Qualifizierungsseminare für Führungskräfte

Alle Führungskräfte der Handwerkskammer wurden durch B’VM in zwei 1-tägigen Seminaren geschult. Aspekte der Personalführung und der Kommunikation und Gesprächsführung standen dabei im Mittelpunkt.

Claus Philippi

Struktur und Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern Struktur und Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern

Die Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern ist durch den Beitritt der Kammer Hannover zur Landesvertretung, auf Grundlage einer dafür neu erarbeiteten Struktur und Satzung zukunftsweisend neu gestaltet worden. B’VM hat 2008/2009 den Verhandlungsprozess und aktuell die Evaluation der Umsetzung moderiert.

Claus Philippi

Talentmanagement-Konzept Talentmanagement-Konzept

Der fortschreitende Fachkräftemangel ist eine zunehmende Herausforderung auch für die Kammern. Unter dem Dach des Baden-Württembergischen Handwerkstags erarbeitete die Hauptgeschäftsführer-Konferenz der baden-württembergischen Handwerkskammern zusammen mit B’VM ein Konzept, mit dem hauseigene Talente zu Führungskräften entwickelt werden sollen.

Claus Philippi

Reorganisation der Geschäftsstelle Reorganisation der Geschäftsstelle

Die erst vor wenigen Jahren gegründete Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg in Stuttgart hat nach kontinuierlichem Wachstum und Ausdifferenzierung ihrer Arbeit, ihre intere Organisationsstruktur in der Geschäftsstelle neu gegliedert. Diese Umstrukturierung war verbunden mit neuen Schwerpunktsetzungen in der strategischen Ausrichtung und der inhaltlichen Arbeit der Kammer.

Claus Philippi

Portfolio – Strategische Leistungsplanung Portfolio – Strategische Leistungsplanung

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte OÖ hat in einem intensiven Diskussions- und Bewertungsprozess ihr Leistungsangebot für die Mitglieder neu ausgerichtet. Die Strategische Prioritätensetzungen haben einerseits den Effekt, Ressourcen „richtig“ einzusetzen und andererseits die Wirkung, dass damit verbundene organisatorische Optimierungen mit einer hohen Akzeptanz eingeleitet werden können. Weiters wurden mit Hilfe einer internen Kundenbefragungen Verbesserungsvorschläge für die Weiterentwicklung der internen Dienstleistungen identifiziert und daraus strategische Entscheidungen abgeleitet.

Andreas Kattnigg

Wirkungsorientierte Steuerung der Leistungen in den OÖ Kinderschutzzentren Wirkungsorientierte Steuerung der Leistungen in den OÖ Kinderschutzzentren

Das Land OÖ als wesentlicher Financier der OÖ Kinderschutzzentren hat mit diesen gemeinsam einen mehrjährigen Prozess zur qualitativen Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Optimierung durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse umfassen das langfristige Selbstverständnis der Kinderschutzzentren mit standardisiertem Kernleistungsprogramm. Weiters wurden wesentliche Qualitätsstandards und –prozesse entwickelt, die wiederum Basis für die Normkalkulation der Kinderschutzzentren sind. Daraus abgeleitet werden erstmals Leistungsverträge vereinbart. Das vereinbarte Reporting über standardisierte Kennzahlen und ein regelmäßiger Berichtsrhythmus erhöhen die Transparenz und geben den beteiligten Partnern eine wesentliche Vertrauensbasis.

Andreas Kattnigg

Ressourcenspielräume schaffen, Entwicklungsmöglichkeiten sichern Ressourcenspielräume schaffen, Entwicklungsmöglichkeiten sichern

Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich hat eine umfassende Geschäftsfeldanalyse durchgeführt. Ziel war es, für zukünftige Entwicklungen einen 2-stelligen Prozentsatz von umschichtbaren Ressourcen zu identifizieren. Anhand der Methodik der Aufgabenkritik haben wir in einem intensiven Beteiligungsprozess von Ehrenamt und Hauptamt dieses Ziel erreicht. Der daran angeschlossene Strategieprozess hat die Möglichkeiten von innovativen Entwicklungen für die Mitglieder aufgezeigt. Diese wurden als strategisches Paket vom zuständigen Leitungsgremium diskutiert und entschieden. Das darauf hin entwickelte neue Marketingkonzept hat wesentliche Zukunftsakzente beschreiben. Als erster Ausfluß daraus ist ein differenzierter Produktkatalog mit Basisleistungen, preisfinanzierten Basisleistungen plus sowie Projektbezogenen Angebote entstanden. Dieser wurde soebene vorgestellt.

Andreas Kattnigg
André Bürki

Aufbau eines elektronisch gestützten Managementsystems Aufbau eines elektronisch gestützten Managementsystems

Mit einer breiten Leistungspalette, die von den bekannten Hütten und Ausbildungskursen, über Leistungssport, Bergrettung und Gebirgsschutz bis hin zur Publikation von Büchern reicht, setzt sich der SAC seit 1863 für verantwortungsvollen Bergsport und weitgehend freien Zugang zur Bergwelt ein.
Im Frühjahr 2010 ist im SAC der Entscheid gefallen, die vorhandenen Grundlagen im Bereich der Führung, der Leistungserbringung und der Ressourcen systematisch zu erfassen, zu optimieren und wo nötig zu ergänzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde in Zusammenarbeit mit der B’VM AG ein prozessorientiertes webbasiertes Management-System eingeführt. In diesem sind sowohl die Arbeitsabläufe wie auch die zugehörigen Dokumente hinterlegt. Dabei erfassten die Mitarbeitenden die eigenen Prozesse und Dokumente und optimieren diese in Absprache mit der Projektleitung. Damit wurden die Schnittstellen zwischen Haupt- und Ehrenamt, wie auch zwischen den Leistungsbereichen des SAC ersichtlich und wo nötig neu definiert.
Das System bietet die Möglichkeit, die Arbeitsunterlagen in verständlichen Arbeitsabläufen nicht nur den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, sondern auch ausgewählten Nutzern über Internet zur Verfügung zu stellen. So findet der Vorstand jederzeit die aktuellen Führungsdokumente, eine SAC-Sektion hat rasch Zugang auf Anträge für Hüttenrenovationen oder ähnliches.

Thomas Zurkinden

Marketingkonzept mit Schwerpunkt Leistungsmarketing Marketingkonzept mit Schwerpunkt Leistungsmarketing

Der Verein agogis bildet Menschen für die Arbeit im sozialen Bereich aus. Basierend auf einer überarbeiteten strategischen Ausrichtung, einer umfassenden SWOT-Analyse und detaillierten Zielgruppenbestimmung erarbeitete das Leitungsteam über den Zeitraum eine Jahres ein integrales Marketingkonzept mit einem Leistungskonzept als prioritärer Einsatzrichtung. Anhand einer Massnahmenplanung haben zwischen den Workshops die einzelnen Bereiche parallel zur Konzepterarbeitung die Umsetzungsarbeiten initiiert. In den kommenden Jahren sollen jeweils weitere Einsatzrichtungen wie beispielsweise ein Bindungsmarketing für Mitglieder und Kunden.

Christoph Gitz

Der Schweizerische Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner im neuen Kleid Der Schweizerische Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner im neuen Kleid

Mit der Verabschiedung der neuen Statuten durch die Delegierten anlässlich ihrer a.o. Versammlung haben die Verantwortlichen des SBK einen fast dreijährigen Entwicklungsprozess erfolgreich abgeschlossen und in die Umsetzungsphase überführt. Gegenstand des Prozesses war eine basisdemokratische Auseinandersetzung mit Grundsätzen, die die Positionierung des Berufsverbandes, seine Struktur, den Mitgliederkreis, die kantonalen/ regionalen und fachlichen Gliedverbände sowie die Beitragspolitik umfassten. In der nächsten ordentlichen Delegiertenversammlung wird der neue, verkleinerte und nicht mehr repräsentativ zusammengesetzte Vorstand gewählt. Ihm obliegt dann die Initiierung der operativen Umsetzungsarbeiten auf Konzept-, Reglements- und Planungsebene.

Christoph Gitz

Personalauswahl Personalauswahl

Bei der Auswahl seiner neuen Geschäftsführung hat sich der Deutsche Hebammenverband professionell begleiten lassen. B’VM hat eine Vorauswahl der Bewerber gemacht und die Gespräche der Auswahlkommission mit begleitet.

Claus Philippi

Strategieplanung für die nächsten 3-5 Jahre Strategieplanung für die nächsten 3-5 Jahre

Der Verband der Agrarwirtschaftlichen Wirtschaft mit seinen 9 Fachgruppen hat eine übergreifende Strategieplanung für die nächsten 3-5 Jahre gemacht. Auf Basis einer Mitgliederbefragung und einer gemeinsam erarbeiteten Umfeldanalyse hat die Vorstands- und Delegiertenversammlung in einem 2 tägigen Workshop die Ziele der nächsten Jahre erarbeitet.

Claus Philippi

Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände

Sportverbände sind heutzutage wie alle anderen Nonprofit-Organisation vielfältigen Gefahren und Risiken ausgesetzt. B’VM hat deshalb zusammen mit der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbunds das „Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände“ verfasst. Mit seiner Hilfe können Führungsverantwortliche Krisen und Risiken in ihren Sportverbänden erkennen und bewältigen.

Sebastian Noll

Evaluation Caritasverband München-Freising Evaluation Caritasverband München-Freising

Der Caritasverband München-Freising hat eine komplexe Matrixstruktur eingeführt, um eine höhere Effektivität und Kundenorientierung zu erzielen. B’VM evaluierte die Erfahrungen der Beteiligten mit dieser neuen Struktur. In einem Analysedokument konnten Stärken sowie Verbesserungspotenziale dargestellt und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.

Claus Philippi/Sebastian Noll

Coaching des Vorstandes von Aufwind Coaching des Vorstandes von Aufwind

Coaching für Führungsverantwortliche ist ein wichtiges Element der Personalentwicklung. Der dreiköpfige Vorstand des Vereins Aufwind hat im Rahmen eines Coachings seine Zusammenarbeit optimiert.

Claus Philippi

Führungskonzept und Jahresmitarbeitergespräche beim BDEW Führungskonzept und Jahresmitarbeitergespräche beim BDEW

Ein wichtiger Post Merger Integrationsschritt nach der Fusion von vier Verbänden der Energiewirtschaft zum neuen BDEW war die gemeinsame Erarbeitung eines Führungskonzepts und die Einführung von regelmäßigen Jahresmitarbeitergesprächen mit Zielvereinbarung und Personalentwicklung.

Claus Philippi

Neue Verbandsstruktur für den rbv Neue Verbandsstruktur für den rbv

Mit Unterstützung der B’VM hat sich der Rohrleitungsbauverband mit einem Zukunftskonzept eine neue Verbandsstruktur erarbeitet. Er stellt sich damit auf den Strukturwandel bei seinen Mitgliedsbetrieben ein.

Claus Philippi/Sebastian Noll

Relaunch der Verbandsstruktur zum 10jährigen Verbandsjubiläum des VFLL Relaunch der Verbandsstruktur zum 10jährigen Verbandsjubiläum des VFLL

Der Verband der freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren hat sich seit seiner Gründung, vor 10 Jahren, enorm weiterentwickelt. Die dadurch notwendige Satzungsdiskussion und die Veränderung der Organstruktur lösten heftige Diskussionen im Verband, dann aber zu einem breit getragenen Konsens in der Entscheidung geführt.

Claus Philippi

Leitbild und Strategieentwicklung des Deutschen Hebammenverbandes Leitbild und Strategieentwicklung des Deutschen Hebammenverbandes

In einem breit angelegten, partizipativen Prozess hat sich der Deutsche Hebammenverband ein neues Leitbild und eine neue Ethik für die Hebammen erarbeitet und in ein mehrjähriges Strategiekonzept umgesetzt. B’VM hat diesen Prozess begleitet und moderiert.

Claus Philippi/Sebastian Noll

Hochschule Friedensau Hochschule Friedensau

Die Theologische Hochschule Friedensau führt schon seit etlichen Jahren regelmäßige Qualifizierungsworkshops mit B’VM für ihre Führungskräfte durch. Das Spektrum reicht von der Durchführung einer Zukunftswerkstatt über die Einführung von Jahresmitarbeitergesprächen bis zu Kommunikationstrainings und der Einführung ins Prozessmanagement.

Claus Philippi

Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement DGVM Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement DGVM

Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V.
Burgstraße 79, 53177 Bonn
Postanschrift: Postfach 20 03 55, 53133 Bonn

Die DGVM ist die führende Querschnittsorganisation für hauptamtlich geführte Verbände in Deutschland.
Wirtschaftsverbände, Branchen- und Fachverbände zählen ebenso zu den Mitgliedern wie Kammern, Berufsverbände, Verbände des Sports, gesellschaftspolitische Organisationen sowie Sozial- und Wohlfahrtsverbände und Spendenorganisationen.

Neue Aufgabenverteilung Neue Aufgabenverteilung

Eine Querschnittsabteilung von Mission 21 war seit längerem mit Überlastungen und einer unklaren Aufgabenverteilung konfrontiert. B’VM führte Interviews durch, sichtete wichtige Dokumente und Reglemente und entwickelte Lösungsszenarien. Als Projektergebnis bringt eine strikte Trennung der Aufgaben- und Verantwortungsbereiche sowie eine Klärung von Prozessen den Mitarbeitenden Transparenz und Entlastung.

Sebastian Noll

SWOT-Analyse für die Evangelische Stadtmission Halle SWOT-Analyse für die Evangelische Stadtmission Halle

Basis jeder gelungenen Strategie ist die richtige Einschätzung der Situation: B’VM führte mit der Stadtmission Halle deshalb eine SWOT-Analyse durch. Darin wurden Stärken und Schwächen der Stadtmission mit den Entwicklungen in ihrem Umfeld (Chancen und Gefahren) abgestimmt. Daraus gewonnene Handlungsempfehlungen flossen daraufhin in die strategische Arbeit ein.

Sebastian Noll

Führung der Verbands-Geschäftsstelle und  Sekretariat der höheren Fachausbildung (HFP) Führung der Verbands-Geschäftsstelle und Sekretariat der höheren Fachausbildung (HFP)

labmed ist der Schweizerische Berufsverband der Biomedizinischen Analytikerinnen und Analytiker (BMA), welcher rund 1700 Mitglieder umfasst.
B’VM führt schon seit 1996 die Geschäfte für die Berufsorganisation dieser hoch spezialisierten Fachleute im Gesundheitswesen.
labmed bietet seinen Mitgliedern juristische Beratung, Unterstützung bei der Fort- und Weiterbildung (HFP), eine Fachzeitschrift sowie Engagement in berufspolitischen und arbeitsrechtlichen Fragen an.

HFP steht für die weiterführende höhere Fachausbildung, die sich zurzeit in einem grundlegenden Umbruch befindet. Mit der Übertragung der Zuständigkeiten an das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) sehen sich sowohl der Zentralvorstand wie auch die Geschäftsstelle gegenwärtig mit ausserordentlichen Herausforderungen konfrontiert.

Betreut werden die BMA von Margrit Guggisberg

Führung einer Geschäftsstelle Führung einer Geschäftsstelle

Seit 2010 führt die B’VM die Geschäfte des Schweizerischen Verbands der Ernährungsberater/innen (SVDE) Der SVDE ist ein unabhängiger Berufsverband innerhalb des schweizerischen Gesundheitswesens.
Die Geschäftsstelle ist die Drehscheibe für die Mitgliederanliegen und den Kontakt zu Behörden, Ausbildungsstätten, Medien sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Karin Stuhlmann

Aufbau und Führung einer Geschäftsstelle Aufbau und Führung einer Geschäftsstelle

2008 haben die drei Berufsverbände
Schweizerische Vereinigung der Direktorinnen und Direktoren der Psychiatrischen Kliniken und Dienste der Schweiz, VDPS
Schweizerische Vereinigung Psychiatrischer Chefärztinnen und Chefärzte, SVPC
Konferenz Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren Psychiatrischer Institutionen Schweiz, KPP
beschlossen, unter dem Namen SwissMentalHealthcare eine Plattform für die Interessenvertretung der institutionellen Psychiatrie mit einer eigenen Geschäftsstelle zu schaffen. Ein Team von B’VM half beim Aufbau der Geschäftsstelle mit und führt neben den Sekretariaten der drei Vereinigungen auch die Geschäftsstelle von SwissMenatlHealthcare

Christoph Gitz

Aufbau und Führung einer Geschäftsstelle Aufbau und Führung einer Geschäftsstelle

Im Zuge einer Reorganisation der medizinischen Fachgesellschaft gynécologie suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe SGGG, findet eine Professionalisierung der operativen Arbeiten statt mit der Einrichtung einer Geschäftsstelle. Ein B’VM-Team kann seit 2009 die neue Generalsekretärin administrativ unterstützen.

Christoph Gitz

Führung des Sekretariates Führung des Sekretariates

Die Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatrie und Alterspsychotherapie SGAP ist eine der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie SGPP angegliederte Gesellschaft. Sie vereinigt Psychiaterinnen und Psychiater im Schwerpunktfach Gerontopsychiatrie. 2009 wurde B’VM mit der Führung des Sekretariates dieser Gesellschaft beauftragt.

Christoph Gitz

Führung des Sekretariates Führung des Sekretariates

Die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) kennt verschiedene Schwerpunktfächer wie beispielsweise die Gerontopsychiatrie, Forensik oder die Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie. Seit 2009 unterstützt B’VM die Verantwortlichen im Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie SSCLP mit Sekretariatsleistungen.

Christoph Gitz

Leitbild und Strukturentwicklung Leitbild und Strukturentwicklung

Der Verband der Restauratoren e.V. hat sich in den letzten Jahren einem breit angelegten Organisationsentwicklungsprozess unterzogen.
Die umfassende Strukturreform war verknüpft mit einer neuen strategischen Ausrichtung des Verbandes, der selbst erst vor wenigen Jahren durch die Fusion mehrerer anderer kleinerer Verbände enstanden ist.

B´VM hat den Gesamtprozess steuern begleitet und die Inhalte des Leitbildes durch eine breite Mitgliederbefragung verifiziert.

Claus Philippi

Mitgliederbefragung Mitgliederbefragung

Die Kreishandwerkerschaft Fulda hat sich in einer Gesamtmitgliederbefragung Rückmeldungen zur Wichtigkeit Ihres Leistungsangebotes, zur Zufriedenheit Ihrer Mitglieder mit diesen Leistungen und mit der Arbeit in der Geschäftsstelle geholt. Die im Präsidium vorgestellten Ergebnisse haben zu einigen wichtigen Entscheidnungen in der Weiterentwicklung des Leistungsangebotes geführt.

Claus Philippi

Neue Organisationstruktur der DSAG Neue Organisationstruktur der DSAG

Die deutschsprachige SAP Anwendergruppe ist in den letzten Jahren so stark gewachsen und hat sich so stark ausdifferenziert, dass jetzt insgesamt über eine neue zukunftstaugliche Struktur nachgedacht werden musste.

B´VM hat die Projektgruppe moderiert, die diese neue Struktur erarbeitet hat.

Claus Philippi

Mitgliederbefragung bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker Mitgliederbefragung bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker

Die Fachgesellschaft GDCh hat mit Unterstützung der B’VM eine Umfrage unter ihren rund 28'000 Mitgliedern durchgeführt. Die onlinebasierte Befragung erreichte eine Teilnahmequote von fast 20%. Im Ergebnis konnten entscheidende Erkenntnisse zu Image und Leistungen der GDCh sowie zur Teilnahme und zur Zufriedenheit der Mitglieder gewonnen werden. Auch wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet.

Charles Giroud / Sebastian Noll

Kontinuierliche Entwicklung des Leistungsangebots Kontinuierliche Entwicklung des Leistungsangebots

Der Evangelische Landesverband Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart arbeitet kontinuierlich und systematisch an der (Weiter)Entwicklung seines differenzierten Leistungsangebots.

Beginnend mit einer Portfolioanalyse im Jahr 2000 werden regelmäßig alle Leistungsangebote überprüft, dem (zukünftigen) Bedarf der Mitglieder angepasst und die internen Strukturen entsprechend verändert.

Claus Philippi

Kommunikationstraining für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Geschäftsstelle Kommunikationstraining für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Geschäftsstelle

Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Geschäftsstelle des VBZH (Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes) machen regelmäßig einmal im Jahr eine zweitägige Klausur. Die Teilnehmer haben sich in den letzten beiden Workshops mittels vieler praktischer Übungen mit den Grundelementen der Kommunikation, mit Gesprächstechniken, mit Aspekten der Teamentwicklung und mit hilfreichen Ansätzen des Konfliktmanagements auseinander gesetzt.

Claus Philippi

Inhousetagung des internen IGZ Personals Inhousetagung des internen IGZ Personals

Die Interessenvertretung Zeitarbeit hat für Ihre Mitarbeitenden ein internes Strategieseminar organisiert. Das Impulsrefarat von Herrn Philippi beschäftigte sich mit dem Thema:
„Zielorientierte Verbandssteuerung mit Karte und Kompass – Wege zur Management Excellence“, die wichtigsten Führungs-, Leistungs-, Unterstützungs-, und Überwachungssysteme in einem Arbeitgeberverband.

Claus Philippi

Qualifizierung einer neuen zweiten Leitungsebene Qualifizierung einer neuen zweiten Leitungsebene

Das Beratungsprojekt beim Päritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg bestand aus zwei Teilen:

Zunächst wurde die Aufbaustruktur der Geschäftsstelle neu gestaltet, dann wurden die neuen Bereichsleitungen intensiv in Ihre Aufgabe eingeführt.

Personalführung, Strategieentwicklung, Betreuung der Mitgliedsorganisationen, Gestaltung des Informationsflusses und Spielregeln für die Zusammenarbeit waren Inhalte mehrerer Workshops mit den Mitgliedern der neuen Leitungskonferenz

Claus Philippi

Kollegiale Gesprächsgruppe für Top – Führungsverantwortliche in Wirtschaftsverbänden Kollegiale Gesprächsgruppe für Top – Führungsverantwortliche in Wirtschaftsverbänden

Seit 5 Jahren trifft sich eine Gruppe von 8-12 Spitzenmanagern von Wirtschaftsverbänden mit Moderation von zwei B´VM Beratern, um sich unter Gewährleistung absoluter Diskretion auf kollegialer Ebene, zu allen Fragen des Verbandsmanagements auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

Claus Philippi und Stephan Kohler

Fusion zweier Stiftungen Fusion zweier Stiftungen

Die Paulinenpflege Kirchheim als Jugendhilfeträger und das Wächterheim Kirchheim als Träger einer Jugendhilfe- und einer Altenhilfeeinrichtung haben 2008 fusioniert und sich den neuen Namen Stiftung Tragwerk gegeben. Vorausgegangen ist eine gemeinsame Zukunfts- und Umfeldanalyse, die Erarbeitung einer neuen Struktur und die Überzeugung der ehrenamtlichen Funktionsträger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem Schritt.

B`VM begleitete diesen Prozess von Anfang an und ist jetzt auch in der Umsetzung weiter beteiligt.

Claus Philippi

Regelmäßige Strategieplanung Regelmäßige Strategieplanung

Schon seit vielen Jahren, führt der Vorstand des Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, einmal im Jahr eine von B´VM moderierte, mehrtägige Strategieklausur durch.

Im Jahr 2007 ist die Planung durch eine breit angelegte Mitgliederbefragung, mit dem Focus der Mitgliederzufriedenheit und der Weiterentwicklung des Leitungsangebots, fundiert worden

Claus Philippi

Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision

Basierend auf einer schriftlichen Befragung der Mitglieder des Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verbandes sowie mehreren Grossgruppen-
veranstaltungen mit Entscheidungsträgern und Opinion Leader wurden sowohl ein neues Leitbild erarbeitet als auch die Strukturen an aktuelle Anforderungen sowie künftige Herausforderungen angepasst. Abgeschlosssen wurde das Projekt mit einer entsprechenden Statutenrevision sowie damit verbundenen Neuwahlen des Vorstands.

Charles Giroud

Zusammenschluss von 4 Verbänden Zusammenschluss von 4 Verbänden

Vier Verbände aus dem deutschen Strom-, Gas- und Wassermarkt haben 2007 die Fusion beschlossen. Der somit gegründete Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft vertritt 1’800 Unternehmen mit insgesamt 280’000 Beschäftigten. B’VM vereinheitlichte und optimierte zusammen mit den Mitarbeitenden wesentliche Prozesse des neuen Verbandes, schulte Führungskräfte und unterstützte den BDEW bei der Erarbeitung eines neuen Beitragssystems.


Charles Giroud/Stephan Kohler

Stadt Bern: Reorganisation des Sozialdienstes Stadt Bern: Reorganisation des Sozialdienstes

Die Zielsetzung des Auftrags bestand in der Systematisierung und Optimierung der Arbeit des Sozialdienstes. Mit Unterstützung und Moderation der B’VM wurden eine neue Aufbauorganisation erarbeitet und eingeführt sowie wichtige organisatorische Regeln der Zusammenarbeit festgelegt. Die Arbeitsinhalte konnten als Prozesse dargestellt, verbessert und mit dazugehörigen Dokumenten und Verantwortlichkeiten gekoppelt werden.

Stephan Kohler/Sebastian Noll

Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes

Basierend auf einer Mitgliederumfrage wurden gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur erfolgreichen zukünftigen Entwicklung des Verbandes erarbeitet. Insbesondere wurden Vision, Leitbild und Strategie überarbeitet und eine entsprechende Reorganisation vorgenommen.


Reto Abächerli/Charles Giroud

Nachfolgeregelung Direktion: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl Nachfolgeregelung Direktion: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl

Die SVA Aargau ist für das Sozialversicherungswesen (AHV, IV, EO, usw. ) im Kanton Aargau zuständig.
Ihre Mitarbeitenden sind Spezialistinnen und Spezialisten für Sozialversicherungsfragen und beraten Beitragspflichtige - Unternehmen, Selbständigerwerbende, Nichterwerbstätige - sowie Bezügerinnen und Bezüger von Leistungen.

Wir wurden beigezogen, um bei der Nachfolgeregelung für den altershalber auscheidenden, langjährigen Direktor die dazu eingesetzte Findungskommission fachlich zu unterstützen. Unsere Vorauswahl kombiniert mit Einzelassessments ermöglichte die rechtzeitige Neubesetzung mit einer hochkompetenten Person.

Stephan Kohler

Doppelvakanz in der Geschäftsleitung:  Mitwirkung bei der Suche und Auswahl Doppelvakanz in der Geschäftsleitung: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl

Das Kantonsspital Aarau AG ist mit 29 Behandlungszentren und Diagnoseinstituten das Zentrumsspital des Kantons Aargau versteht sich als als das Herzstück des aargauischen Gesundheitsnetzwerks.
In dessen Geschäftsleitung waren fast zeitgleich die zwei Funktionen „Pflegedienst/MTTD“ und „Dienste“ neu zu besetzen.

Wir erhielten den Auftrag, den Verwaltungsrat bei der Suche und Auswahl zu beraten. Wir suchten aus einer grossen Anzahl bestens qualifizierter Kandidatinen und Kandidaten zwei Top-Leute mittels Interviews und Einzelassessments aus. Ihre Wahl war unbestritten.

Stephan Kohler

Öffentliche Ausschreibung für Spitalverwaltungsräte: Unterstützung des Departements bei der Vorselektion Öffentliche Ausschreibung für Spitalverwaltungsräte: Unterstützung des Departements bei der Vorselektion

Der Souverän des Kantons Aargau hat am 18. Mai 2003 grünes Licht für die Umgestaltung der drei kantonalen Spitäler – Kantonsspital Aarau, Kantonsspital Baden und Psychiatrische Klinik Königsfelden – in je eine gemeinnützige Aktiengesellschaft gegeben. Für jede der Aktiengesellschaften musste nun ein Verwaltungsrat im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung gesucht werden, welche wir begleiten durften. Aus über 400 Bewerbungen trafen wir mit Hilfe von umfangreichen Prüfungen und Assessments eine Vorauswahl.

Mit der Wahl der zehn Verwaltungsratsmitglieder durch den Gesamtregierungsrat konnten wir einen äusserst herausfordernden Auftrag erfolgreich erfüllen.

Stephan Kohler

Stellvertretender Direktor: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl Stellvertretender Direktor: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl

Der Verband holzindustrie schweiz mit Sitz in Bern, ist seit über 100 Jahren als Branchenorganisation der Schweizer Sägerei- und Holzindustrie tätig. Er erbringt für seine rund 450 Mitglieder eine umfangreiche Palette an Dienstleistungen und betreut vielfältige Mandate.

Der Verband suchte im Zuge einer Reorganisation der Geschäftsstelle die neu geschaffene Funktion Stellvertretender Direktor zu besetzen und nahm dazu unsere Begleitung in Anspruch.

Stephan Kohler

Kinderhilfe Bethlehem – Vorstands-Workshop zum Thema Finanzmanagement und Controlling Kinderhilfe Bethlehem – Vorstands-Workshop zum Thema Finanzmanagement und Controlling

Der Verein Kinderhilfe Bethlehem finanziert und führt die Arbeit im Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Um seine komplexen Management-Aufgaben möglichst umfassend wahrnehmen zu können, liessen sich der Vorstand und die hauptamtlichen Führungskräfte im Rahmen eines zweitägigen Workshops zum Thema Finanzmanagement schulen. Im Rahmen des Workshops wurden u.a. die Grundlagen für ein umfassendes Reporting zu Handen des Vorstandes erarbeitet.

Prüfung Kooperationsmöglichkeiten Prüfung Kooperationsmöglichkeiten

BVM wurde beauftragt, verschiedene Kooperationsmöglichkeiten zwischen der vks und nahestehenden Organisationen, insbesondere der Vereinigung der Strassenverkehrsämter asa, zu evaluieren sowie zu bewerten. Dies mit dem Ziel, zuhanden des Vorstands sowie der Mitgliederversammlung eine umfassende und unabhängige Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten.

Charles Giroud, Reto Abächerli

Umbau einer grossen Stiftung Umbau einer grossen Stiftung

Inhalt des Projektes war eine Analyse mit anschliessendem „Umbau“ der Stiftung mit insgesamt 300 Behinderten und 300 Mitarbeitenden und einem sehr breit gefächerten Angebot in mehrere, teilautnome homogene Einheiten. Des weiteren wurden alle alle Querschnittsaufgaben zusammengeführt.

Charles Giroud

Eine Geschäftsleitung für mehrere Institutionen Eine Geschäftsleitung für mehrere Institutionen

Die Analyse und die folgende Reorganisation führten zwei Pflegeheime innerhalb der gleichen Stiftung zusammen. Beide Pflegeheime wurden einer gemeinsamen Geschäftsführung unterstellt.

Charles Giroud

Leitbild uns Statutenrevision Leitbild uns Statutenrevision

Nach einer grundlegenden Verbandsanalyse beinhaltete das Projekt die Entwicklung eines Leitbildes,die Reorganisation des Verbandes und die Umsetzung der organisatorischen Veränderungen im Rahmen einer Statutenrevision.

Charles Giroud

Strategieentwicklung und -umsetzung Strategieentwicklung und -umsetzung

In Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat wurde nach der Durchführung einer Kurzanalyse eine mittelfristige Strategie entwickelt. B’VM begleitete die Umsetzung namentlich im Bereich Marketing / Kommunikation.

Charles Giroud

Redimensiornierung der Aufgaben der Geschäftsstelle Redimensiornierung der Aufgaben der Geschäftsstelle

Neudefinition der Aufgaben und der Dimension der Geschäftsstelle in Funktion der Entwicklung der Schweizer Möbelbranche im Rahmen eines Strategieworkshops mit den Mitgliedern. Evaluation verschiedener Lösungen und Neubesetzung der Funktion des Geschäftsführers.

Charles Giroud

Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision

Auf der Basis einer fundierten Analyse wurden die Strukturen von Swiss Tennis grundsätzlich revidiert: Die strategischen Organe wurden verschlankt, die unter dem nationalen Dach bestehenden zwei regionalen Ebenen auf eine reduziert.

Charles Giroud

Coaching der Direktion Coaching der Direktion

Das Institut befindet sich an der Schwelle eines Wachstumsschubes. Im Rahmen eines Coachings mit der Direktion wurden Fragen der strategischen Ausrichtung sowie der Struktur der Geschäftsstelle diskutiert. Dies mit dem Ziel der Direktion die nötigen Ressourcen zu verschaffen, damit die im Zusammenhang mit dem erwarteten Wachstum anstehenden Aufgaben verantwortungsvoll wahrgenommen werden können.

Charles Giroud

Fusion von 2 Stiftungen Fusion von 2 Stiftungen

Die Pro Senectute Organisationen von Basellandschaft und Basel-Stadt haben nach einer eingehenden Analyse von Chancen und Gefahren einer allfälligen Fusion beschlossen, die beiden Stiftungen zusammen zu schliessen. Besondere Herausforderungen waren die zwei unterschiedlichen Kulturen, aber auch die im einen Fall auf die Landschaft und im anderen Fall auf die Stadt ausgerichteten Angebote im Interesse beider Kundensegmenete zusammen zu führen.

Charles Giroud

Mitgliederbindung - Mitgliedergewinnung Mitgliederbindung - Mitgliedergewinnung

Im Rahmen einer Klausurtagung des Vorstandes und der Geschäftsleitung wurde das Thema Mitgliedermarketing und insbesondere Mitgliederbindung und Mitgliederbindung zunächst theoretisch aufgearbeitet. Anschliessend wurden in Gruppen konkrete Massnahmen für eine verbesserte Mitgliederbindung und für die Mitgliedergewinnung erarbeitet.

Charles Giroud

Überarbeitung von Leitbild und Strategie der Lungenliga Zürich Überarbeitung von Leitbild und Strategie der Lungenliga Zürich

Im Anschluss an einen Strategieworkshop des Vorstandes zusammen mit dem Leitungsteam der Geschäftsstelle hat eine kleine Arbeitsgruppe das Leitbild überarbeitet und eine Strategie 2008plus ausgearbeitet, quasi als Geburtstags¬geschenk für die Lungenliga Zürich, die 2008 ihr 100jähriges Bestehen feiert. Das Leitbild wurde vor seiner Verabschiedung durch die Generalversammlung an einem MitarbeiterInnenforum breit diskutiert und entsprechend angepasst.

Christoph Gitz

Fundraising-Leitfaden für die Mitglieder von Curaviva Schweiz Fundraising-Leitfaden für die Mitglieder von Curaviva Schweiz

Viele Mitgliedorganisationen des Verbandes der Heime und Institutionen in der Schweiz, Curaviva sehen sich aufgrund von Veränderungen im politisch-rechtlichen Umfeld gezwungen, ihre Finanzierungsquellen zu überdenken und allenfalls mit geeigneten Instrumenten zu erweitern. In diesem Zusammenhang stellt Curaviva den Heimen und Institutionen einen praxisorientierten Leitfaden zur Verfügung, der die Möglichkeiten von Fundraising als ergänzendes Finanzierungsinstrument aufzeigt. B’VM wurde mit der Redaktion dieses Leitfadens und der Durchfürung eines Impulstages beauftragt.

Christoph Gitz

Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence

Der Schweizerische Blindenverband ist auf seinem Weg hin zum SQS-/VMI-Label für Management Excellence bereits weit vorangeschritten. Im Rahmen eines Vor-Assessments wurde abgeklärt, wo noch Handlungsbedarf besteht. Ein anschliessendes Organisationsentwicklungsprojekt arbeitet die noch felenden Meilensteine auf.

Christoph Gitz

Positionierung Positionierung

Vertreterinnen und Vertreter aller relevanten Organe und Stellen innerhalb des Schweizerischen Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK haben anlässlich ihrer traditionellen Jahrestagung die Positionierung der Profession Pflege und deren Auswirkung auf die Mitglieder sowie auf die Tätigkeitsbereiche und Strukturen des Berufsverbandes diskutiert. An den Ergebnissen dieser Tagung soll in einem breit abgestützten Organisationsentwicklungsprozess im Hinblick auf eine Restrukturierung weiter gearbeitet werden.

Christoph Gitz

Qualifizierung in Fragen des NPO-Management Qualifizierung in Fragen des NPO-Management

Qualifizierung der Mitglieder des Vorstandes der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Erzwercke in den Bereichen Führung, Marketing und Organisation im Rahmen von vier zweitätigen Modulen bestehend aus Lehrbeiträgen und igbce-spezifischen Aufgabenstellungen, die im Rahmen von Gruppenarbeiten zu bearbeiten waren.

Peter Schwarz, Charles Giroud, Christoph Gitz, Andreas Kattnigg, Gerlinde Stöbich

Qualifizierung der Mitglieder der Geschäftleitung des Schweizerischen Versicherungs-Verbandes Qualifizierung der Mitglieder der Geschäftleitung des Schweizerischen Versicherungs-Verbandes

Nach dem Wechsel des Geschäftsführers hat sich die gesamte Geschäftsleitung einer gemeinsamen Qualifizierung unterzogen. Damit sollte eine gemeinsame Sprache entwickelt werden und über diesen Weg auch ein gemeinsames Führungsverständnis aufgebaut werden.

Peter Schwarz / Charles Giroud / Christoph Gitz / André Bürki

Effizienzanalyse ABDA – Bundesverband der Deutschen Apothekerverbände Effizienzanalyse ABDA – Bundesverband der Deutschen Apothekerverbände

Mit der Effizienzanalyse der ABDA wurde die Geschäftsstelle der ABDA sowie die Nahtstelle zum Ehrenamt aus externer Sicht analysiert werden. Zu den festgestellten Schwachstellen wurden Verbesserungsvorschläge skizziert.

Charles Giroud

Analyse Gastrosuisse Analyse Gastrosuisse

Die Analyse von Gastrosuisse hatten den ganzen Verband mit den Schnittstellen zu den Kantonalverbänden, zur Geschäftsstelle und zu den verschiedenen Tochtergesellschaften zum Gegenstand. Bezüglich der erkannten Schwachstellen wurden Lösungsmöglichkeiten mit entsprechenden Massnahmen aufgezeigt.

Charles Giroud

Analyse Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft SMSG Analyse Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft SMSG

An der Schwelle des Übergangs von einem langjährigen Geschäftsführer zu einer neuen Führungsperson wurde die gesamte Organisation einer eingehenden Analyse unterzogen. Aufgrund der Ergebnisse wurde eine Regionalisierung der Gesellschaft geprüft, im Detail ausgearbeitet und eingeführt.

Charles Giroud

Gesamtkonzeption für Kommunikation und Fundraising Gesamtkonzeption für Kommunikation und Fundraising

Im Zuge einer Neupositionierung des ehemaligen Alters- und Pflegeheim glaibasel in Basel zum dandelion, Pflegezentrum für demenzkranke Menschen Basel wurde eine integrale Konzeption für die Information, Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit ausgearbeitet. Bestandteil dieser Konzeption bildet zudem ein Fundraisingkonzept.

Christoph Gitz

Fundraising-Entwicklungsstrategie Fundraising-Entwicklungsstrategie

Anlässlich einer zweitägigen Retraite mit vorangehenden Vorbereitungsgesprächen und einer schriftlichen Befragung der Teilnehmenden hat das Führungsteam zusammen mit dem Stiftungsrat die Mittelbeschaffung einer vertieften Analyse unterzogen und darauf basierend eine Entwicklungsstrategie vereinbart.

Christoph Gitz

Professionalisierung Fundraising Professionalisierung Fundraising

Im Zusammenhang mit einem Umbauprojekt haben die Veranwortlichen der Stiftung Integra beschlossen, ihre Mittelbeschaffungs-Aktivitäten zu professionalisieren und optimal mit der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit zu verbinden. Auf einer kurzen konzeptionellen Basis wurde der Instrumenten-Mix geplant, z.T. parallel zu der direkt erfolgten Umsetzung einzelner Massnahmen.

Christoph Gitz

Führungskräfte Empowerment Führungskräfte Empowerment

Die Qualifizierung, Weiterentwicklung sowie Stärkung der persönlichen Führungstechniken bildet einen wesentlichen Erfolgsfaktor in den Alten- und Pflegeeinrichtungen des evangelischen Diakoniewerkes Gallneukirchen. Die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Verwaltungs- und Pflegedirektion sowie die Personalführung der unterschiedlichen Berufsgruppen bilden die zentralen, zukünftigen Herausforderungen.

Gerlinde Stöbich

Mitgliedermarketing Mitgliedermarketing

Die Samaritervereine sind im Bereich des Mitgliedermarketings immer stärker gefordert. Den schwindenden Mitgliederzahlen begegnet der Verband deshalb mit zielgerichteten Massnahmen. Dazu gehört die kleine Fibel zur Gewinnung, Aktivierung und Pflege von Mitgliedern, ein Leitfaden der Samaritervereinen an die Hand gegeben wird um noch effektiver um die Gunst ihrer Mitglieder zu werben.

Christoph Gitz

Geschäftsführung des Instituts für Föderalismus der Universität Freiburg (IFF) Geschäftsführung des Instituts für Föderalismus der Universität Freiburg (IFF)

Nach dem Ausscheiden des langjährigen Geschäftsführers und im Hinblick auf die bevorstehende Pensionierung des Institutsdirektors bot sich die Mandatierung eines Geschäftsführers auf Zeit als ideale Übergangslösung an, bis ein neuer Institutsdirektor bestimmt wurde, der sich in Ruhe seine Führungscrew zusammenstellen konnte. Die Aufgaben des Geschäftsführers a.i. lagen schwergewichtig in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen und Controlling/Reporting.

Stephan Thommen

Kompaktseminar und Expertenforum: Mitgliedermarketing für Verbände Kompaktseminar und Expertenforum: Mitgliedermarketing für Verbände

Seit mehreren Jahren schon führt B’VM im Rahmen der Kölner Verbändeseminare des DGVM erfolgreich praxisorientierte Tagesseminare zum Thema Mitgliedermarketing durch.

Claus Philippi

Einführung von Personalentwicklungsgesprächen Einführung von Personalentwicklungsgesprächen

Die Evangelische Landeskirche hat für ihre fast 5000 Führungskräfte ein Personalentwicklungskonzept und einen Gesprächsleitfaden erarbeitet. Hinzu kam als Teil des Beratungsauftrages die Erarbeitung eines Schulungskonzepts sowie die Schulung von 100 Trainerinnen und Trainern für die 2-tägigen, landeskirchenweit angebotenen Schulungen der Führungskräfte.

Claus Philippi

Mitgliederbefragung Mitgliederbefragung

Der Börsenverein hat als Bundesverband – gemeinsam mit seinen Landesverbänden – eine Gesamtmitgliederbefragung durchgeführt. Durch den Vergleich der einzelnen Landesverbands-
ergebnisse konnten im Sinne des Best-Practice wichtige Anregungen für die Weiterentwicklung der Leistungsangebote in den Landesverbänden gewonnen werden.

Claus Philippi

Positionierung und Kommunikationskonzept Positionierung und Kommunikationskonzept

Auf Grund innerer und äusserer Veränderungen war es für den Verband wichtig, sich eine neue, zukunftsfähige Positionierung zu erarbeiten, sein Leistungsangebot neu zu strukturieren und die Gestaltung der Austauschbeziehungen zu seinen wichtigstens Anspruchsgruppen auf dieser Grundlage neu zu systematisieren.

Claus Philippi

Fusion von drei Landesverbänden der Diakonie Fusion von drei Landesverbänden der Diakonie

Der Beratungsauftrag umfasste die Begleitung und Strukturierung des Fusionsprozesses, das Coaching des Vorstandes in den ersten Jahren der Umsetzung, sowie die Qualifizierung der neu eingerichteten, zweiten Leitungsebene.

Erarbeitung einer neuen Verbandsstruktur Erarbeitung einer neuen Verbandsstruktur

Im Beratungsprojekt hat eine Arbeitsgruppe eine neue Verbandsstruktur des Bundesverbandes mit neuen Organen und Gremien, sowie einer Fach- und einer Regionalstruktur konzipert und in einer breit angelegten Anhörungsphase zur Diskussion gestellt

Claus Philippi

Wirkungsorientierte Verwaltung (WOV): Planung und Steuerung nach den Prinzipien von WOV Wirkungsorientierte Verwaltung (WOV): Planung und Steuerung nach den Prinzipien von WOV

Auf den Grundlagen von WOV basierend, waren Zielsetzungs-, Planungs- und Steuerungsprozesse sowie die dazu gehörenden Instrumente zu entwickeln. Darüber hinaus wurde das Controlling zur Führungsunterstützung weiterentwickelt. Abschliessend konnten die Prozesse und Instrumente in den Pilotabteilungen Jugendwohlfahrt und Naturschutz eingeführt werden.

Andreas Kattnigg

Strategie- und Organisationsentwicklung Strategie- und Organisationsentwicklung

Der Samariterbund beabsichtigte sowohl Corporate Strategy als auch Business Strategy zu entwickeln und die Organisationsstrukturen auf Basis der strategischen Ziele zu prüfen. Als Basis für die strategische Diskussion, die Entwicklung von Leitbild und Unternehmensstrategien diente eine SWOT-Analyse, für die Business Strategy die Portfoliotechnik. Unter Berücksichtigung eines stärkeren Ansatzen von mbo + mbe konnten die Organisationsstrukturen weiterentwickelt werden.

Andreas Kattnigg

Strukturreform und Umsetzung von Sparmassnahmen Strukturreform und Umsetzung von Sparmassnahmen

Die Umsetzung von der Landesregierung beschlossener Sparmassnahmen ermöglichte das Schaffen von drei Regionen, welche die neun Bezirke zusammenfassend koordinieren. In der Zentrale wurde eine operative Geschäftsstelle geschaffen als Voraussetzung effektiv und effizient funktionierender Arbeitsabläufe.

Andreas Kattnigg
André Bürki

Organisationsentwicklungsprozess Organisationsentwicklungsprozess

Der Verein Oberländische Krankenheime (OKH) bildet die Trägerschaft des Krankenheims Spiez und des Ziegeleizentrums in Steffisburg. Was ursprünglich mit einer Analyse der Vereinsfinanzen begann, wurde mit der Zeit zu einem umfassenden Organisationsentwicklungs-Prozess.

Statutenrevision und Erstellen einer Geschäftsordnung Statutenrevision und Erstellen einer Geschäftsordnung

Mit der Strukturreform wollte die FMH dynamischer und schlagkräftiger werden. Abgestützt auf eine breit angelegte Befragung und in Zusammenarbeit mit einem Leitungsgremium wurden die Statuten revidiert und eine neue Geschäftsordnung erstellt.

Stephan Thommen

Wahrnehmung des Verbandspräsidiums als unabhängiger Externer Wahrnehmung des Verbandspräsidiums als unabhängiger Externer

Trotz erfolgreicher ehrenamtlicher Führung durch einen Vertreter eines Verbandsmitgliedes, sind im Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer immer wieder Diskussionen über den Informationsvorsprung und die damit verbundenen Vorteile des Präsidenten aufgekommen. Die Lösung mit einem externen Präsidium hat sich in dieser Situation sehr bewährt und die Befürchtungen und Ängste wurden endgültig beseitigt.

Charles Giroud

Strategie- und Strukturentwicklung Strategie- und Strukturentwicklung

Viele Jahre hat sich Pro Senectute Schweiz – Stiftung für das Alter – immer wieder mit Strategientwicklung auseinander gesetzt, konnte diese aber nie abschliessen. Dadurch, dass der Strategieprozess auch mit einem Strukturentwicklungsprozess verknüpft und an der Basis breit abgestützt wurde, haben Pro Senectute Schweiz und die juristisch selbständigen kantonalen Pro Senectute Organisationen zur Strategie auch ein entsprechendes Arbeitsinstrument und ein neues Miteinander in der Gesamtorganisation geschaffen, die dazu beitragen, die vereinbarten Ziele praktisch umsetzen zu können.

Charles Giroud

Umwelt- und Organisationsanalyse HessenChemie Umwelt- und Organisationsanalyse HessenChemie

Starke Veränderungen innerhalb des Verbandes und im Umfeld seiner Mitgliedsunternehmen haben erforderlich gemacht, die Situation auf Stärken und Schwächen sowie auf Chancen und Gefahren zu prüfen. Die unter anderem auf einer Vollerhebung bei den Mitgliedbetrieben basierenden Ergebnisse haben zu einer Neuformulierung der Verbandsstrategie geführt, die in einem mit den Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsunternehmen geführten Meinungs- und Willensbildungsprozess zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnte.

Charles Giroud

Überarbeitung der übergeordneten Führungsdokumente Überarbeitung der übergeordneten Führungsdokumente

Einer der grössten deutschen Sportverbände mit 750'000 Mitgliedern und 500 Sektionen hat seine Aktivitäten einer detaillierten Analyse unterzogen und in diesem Zusammenhang auch eine repräsentative Mitgliederbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse haben zur Erarbeitung eines neuen Mitgliederleitbildes, eines Verbandsleitbildes und schliesslich zu einer Totalrevision der Satzung geführt.

Charles Giroud

Strukturentwicklung Strukturentwicklung

Ausgehend von einer Klausurtagung des strategischen Führungsgremiums sind die strategischen und operativen Strukturen der Akademie den aktuellen und künftigen Rahmenbedingugnen des politischen und naturwissenschaftlichen Umfeldes angepasst worden. Die aufgrund ihrer unterschiedlichen Interessen sehr heterogene Mitgliedschaft wurde an diesem grundlegenden Veränderungsprozess sehr intensiv beteiligt.

Charles Giroud

Erarbeitung der Nachfolgeregelung Erarbeitung der Nachfolgeregelung

Im Rahmen einer Klausurtagung, an der nahezu alle Mitgliedsbetriebe vertreten waren, wurden auf der Grundlage einer bereits vorhandenen Analyse die aktuellen und künftigen Bedürfnisse der Mitglieder herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage wurde ein Anforderungsprofil für die neu zu besetzende Geschäftsführung formuliert sowie das Ausschreibungs- und Evaluationsverfahren für die Neubesetzung bis zur Beschlussfassung unterstützt.

Charles Giroud

Analyse der Zusammenarbeit in der Gesamtorganisation Analyse der Zusammenarbeit in der Gesamtorganisation

Die Krebsliga Schweiz ist eine der grossen nationalen Gesundheitsligen, bestehend aus einer Zentrale und juristisch autonomen kantonalen Ligen. Zur Optimierung der Zusammenarbeit in der Gesamtorganisation und zur Verbesserung der Wirkung ihrer Aktivitäten wurde auf der Basis des NPO-Labels ein Qualitätsmanagement-System für die Gesamtorganisation entwickelt, das nun schrittweise auf allen Ebenen eingeführt und praktisch umgesetzt wird.

Charles Giroud

Strategieentwicklung Strategieentwicklung

Im 12. Jahr ihres Bestehens haben sich Stiftungsrat und Geschäftsleitung über das Erreichte und über die künftige Ausrichtung im Rahmen einer Klausurtagung Rechenschaft gegeben. Die Ergebnisse hatten eine Anpassung der Positionierung der Stiftung und ihrer Strategie zur Folge, deren Umsetzung in der Folge konsequent angegangen wurde.

Charles Giroud

Zusammenschluss von Berner Stadtvereinigungen Zusammenschluss von Berner Stadtvereinigungen

In der Berner Innenstadt gab es z.T. historisch bedingt, z.T. durch Gründung in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Vereinigungen, die sich aktiv in den Bereichen Shopping, Politik, Gastronomie, Kultur und Wohnen engagierten. Doppelspurigkeiten und die fehlende Geschlossenheit im Auftreten gegenüber Verhandlungspartnern haben die Verantwortlichen dazu bewogen, eine Fusion anzustreben, deren Realisierung durch externe Begleitung und Beratung realisiert wurde.

Charles Giroud

Gründung einer Forschungsstiftung Gründung einer Forschungsstiftung

Seit einigen Jahren sind an Schweizer Universätitsspitälern und Kliniken parallel Forschungsaktivitäten im Bereich rheumatischer Erkrankungen entwickelt worden. Diese wurden durch die Gründung einer Stiftung zusammengeführt. Ihre Aktivitäten wurden im wissenschaftlichen und im administrativen Bereich dadurch besser koordiert und die Chancen für die Entwicklung in der Zukunft konnten massgeblich verbessert werden.

Charles Giroud

Strukturreform und Reorganisationsprozess Strukturreform und Reorganisationsprozess

Mit Hilfe einer umfassenden Strukturreform, insbesondere mit der Schaffung eines Strategierates (Vorstand über alle Gesellschaften) hat die Heilsarmee Schweiz die Gewaltentrennung zwischen strategischer und operativer Führung vollzogen und umgesetzt. Im Zuge dieses Prozesses wurden auch sämtliche Führungsinstrumente aktualisiert und implementiert.

André Bürki

Aufgabenüberprüfung – Entwicklung Mitarbeiterführungsinstrumente Aufgabenüberprüfung – Entwicklung Mitarbeiterführungsinstrumente

Aus der Überprüfung aller operativer Aufgaben resultierte eine starke Vereinfachung der Arbeitsabläufe. Im Zuge dieses Prozesses wurden alle Stellenbeschreibungen neu entwickelt sowie ein neues Instrument für Mitarbeitendengespräche mit Zielvereinbarungen entwickelt und umgesetzt.

André Bürki

Mitgliederbefragung, Strategieentwicklung und Reorganisation Mitgliederbefragung, Strategieentwicklung und Reorganisation

Die Resultate einer Mitgliederbefragung führten zu neuen strategischen Schwerpunkten. Diese wiederum wurden in eine neue Aufbau- und Ablauforganisation gegossen. Das gesamte Projekt wurde durch laufende Umsetzungsworkshops abgesichert.

André Bürki

Strukturreform Strukturreform

Die vormalige Organisation verfügte über keine genügende Verbindung zwischen der Verwaltungs- und der Fakultätsstruktur. Durch die Schaffung klarer Vorstandsstrukturen sowie der Einrichtung einer operativen Generaldirektoren-Stelle wurden die Voraussetzungen geschaffen, klare Abläufe in der Aufbau- und Ablauforganisation sowie eine Bereinigung der Matrix zu erzielen.

André Bürki

Umfassende (periodische) Mitgliederbefragung Umfassende (periodische) Mitgliederbefragung

Dem Wert der Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung wird in vielen „marktfernen Unternehmen“ noch immer nicht die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Nicht so beim Oberösterreichischen Gemeindebund. Das Projekt hatte das Ziel, Mitgliedererwartungen, den Zufriedenheitsgrad mit der Organisation und dem Leistungsangebot sowie Entscheidungsgrundlagen für die Zukunftsplanung zu erhalten.

Gerlinde Stöbich

Marketing und Qualitätsmanagement Marketing und Qualitätsmanagement

Die oberösterreichische Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge (LKUF) wurde gegründet, um auf die Bedürfnisse und Risiken der oberösterreichischen Pflichtschullehrer besser Bedacht nehmen zu können. Mittlerweile ist sie die zweitgrösste Krankenfürsorgeeinrichtung Österreichs und betreut rund 30.000 Versicherte. Die zentrale Aufgabenstellung besteht in der Optimierung des Marketings sowie des Qualitätsmanagements als Voraussetzung für die ISO-Zertifizierung sowie des NPO-Labels für Management Excellence.

Gerlinde Stöbich

Marketing Marketing

Moderation von Workshops zur Entwicklung langfristiger Marketingstrategien und zur Optimierung der Vereinskommunikation.

Gerlinde Stöbich

Laufende Modernisierung des gesamten Verwaltungsamtes Laufende Modernisierung des gesamten Verwaltungsamtes

Die laufende Betreuung der Kommunalverwaltung Engerwitzdorf hat das Ziel, die Organisation sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich und zielgerichtet zu unterstützen. Dabei bilden die Grundsätze des New Public Management die Basis.

Gerlinde Stöbich

Fusion der Fachverbände Maschinenindustrie und Fachverband Metallwarenindustrie Fusion der Fachverbände Maschinenindustrie und Fachverband Metallwarenindustrie

Das Beratungsprojekt hatte zum Ziel, die Vorbereitungen des Fusionsprozesses der beiden Fachverbände zum zukünftigen Fachverband Maschinen & Metallwaren-Industrie vorzubereiten. Im Zentrum stand hierbei die Entwicklung des Strukturkonzeptes für eine Geschäftsstelle mit einer strategischen Ausrichtung des Leistungsprogramms für die Mitglieder.

Andreas Kattnigg

Restrukturierung Restrukturierung

Euresearch bezweckt die Förderung der schweizerischen Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten und -programmen. Durch die Ausgliederung von Euresearch aus dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT wurde Euresearch neu als Verein gegründet, mit all den dazu notwendigen Führungsinstrumenten und Verträgen.

Christoph Gitz

Strategieentwicklung Strategieentwicklung

Die schnellen und weitgreifenden Entwicklungen im Detailhandel machen auch vor dem Sportfachhandel und „verwandten“ Branchen nicht halt. Mit einer Zukunftsstrategie wurden die sich bietenden Möglichkeiten der Kooperation und Integration in der Branche Sport/Lifestyle evaluiert.

Christoph Gitz

Reorganisation Reorganisation

Die Walliser Industrie- und Handelskammer hat innerhalb eines Jahres ihre Organisationsstruktur rundum erneuert. Der Abschluss des Projektes bildete eine umfassende Revision der Statuten und die Ausarbeitung eines Geschäftsreglementes.

Christoph Gitz

Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence

Mit der Druchführung eines Vor-Assessments hat sich die Geschäftsleitung des Schweizer Alpen-Clubs SAC fit gemacht für die Erlangung des SQS-/VMI-Labels für Management Excellence.

Christoph Gitz

Führung der Geschäftsstelle Führung der Geschäftsstelle

Seit 2002 ist B’VM verantwortlich für die Führung der Geschäftsstelle der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie SGPP, einer der grössten ärztlichen Fachgesellschaften in der Schweiz.

Christoph Gitz

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