{"id":7601,"date":"2024-11-11T12:09:33","date_gmt":"2024-11-11T12:09:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/?p=7601"},"modified":"2024-11-11T08:28:52","modified_gmt":"2024-11-11T08:28:52","slug":"knowhow2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/knowhow2\/","title":{"rendered":"Oft ist ein Rad schon erfunden &#8211; Knowhow-Transfer 2\/2"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der erste Teil dieser Kolumne handelte davon, wie das Wissen und K\u00f6nnen einer Person mit Knowhow in der Organisation erhalten bleiben kann, wenn sie die Organisation verl\u00e4sst (siehe <a href=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/knowhow1\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/knowhow1\/\">Knowhow-Transfer 1\/2<\/a>). Das ist ein h\u00e4ufiger, indes nicht der einzige Fall, bei dem sich die Frage stellt,\u00a0<em>wie<\/em>\u00a0man Knowhow von einer Person zu einer anderen transferiert.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein typischer solcher Fall ist etwa, wenn ein bereits aufgebautes Knowhow von einer Ecke der Organisation in eine andere \u00fcbertragen werden soll, um zu vermeiden, dass ein erfundenes Rad nochmals erfunden wird. Ein weiterer Fall ist, wenn eine gelingende Alltagspraxis einer Gruppe auf eine andere \u00fcbertragen und so verbreitet werden soll. Wie das geschehen kann, sei an zwei Beispielen illustriert:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Beispiel: Das japanische B\u00fcro von \u00abRed Liberty\u00bb (<em>Name von der Redaktion ge\u00e4ndert<\/em>) m\u00f6chte ein Grossspender-Programm aufbauen. Die zust\u00e4ndige Person in Japan fragte sich zuallererst, wo es in der Organisation ein solches Programm bereits gibt. F\u00fcndig wurde sie bei \u00abRed Liberty\u00bb Grossbritannien, das seit vielen Jahren ein erfolgreiches Major Donor Programm betreibt. Knowhow-Tr\u00e4gerin ist die altgediente Fundraiserin Paula. Sie ist bereit, ihr Knowhow an ihre japanische Kollegin Hisayo weiterzugeben, damit diese in Japan ein \u00e4hnliches Programm aufbauen kann. Hisayo geht daf\u00fcr f\u00fcr drei Wochen nach London und schaut Paula w\u00e4hrend dieser Zeit \u00fcber die Schultern und assistiert ihr. Paula arbeitet wie gewohnt, arrangiert nur einige Lerngelegenheiten im voraus. Sie investiert unter dem Strich kaum extra Zeit, denn sie bekommt mit Hisayo eine professionelle Fundraiserin als \u00abAssistentin\u00bb zur Seite. Diese erlernt das spezifische Knowhow wie in einem kurzen, gezielten Praktikum: In 3 Wochen mit 6&#8217;000 Franken Kosten f\u00fcr Reise und Unterkunft. Und seit nun das Programm in Japan l\u00e4uft, war diese Investition bald und um das zig-Fache wieder eingespielt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Shadowing \u2013 die Methode der Wahl<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die angewandte Methode heisst \u2018Shadowing\u2019 (genauer gesagt war es ein \u2018Shadowing plus\u2019), dessen Grundprinzip ist, dass die Knowhow-Tr\u00e4gerin \u2018ganz normal arbeitet\u2019 und der\/die Knowhow-Suchende ihr dabei wie ein Schatten folgt und ihr zudient: Learning-by-observing-and-assisting. And by reflecting: Am Ende des Arbeitstages wird \u00fcber die erlebte Praxis ausgetauscht. So einfach die Methode ist, so wichtig ist eine gute Vorbereitung und ein Follow-up (Tools daf\u00fcr im Kasten), z.B. muss festgelegt werden, welche Teile des Knowhows mit Shadowing transferiert werden sollen, wie M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Ein\u00fcben geschaffen werden k\u00f6nnen und welchen Support es f\u00fcrs Follow-up braucht. Es ist eine Art Transfer-Praktikum, das auch viel Mehrwert f\u00fcr die Mentorin enth\u00e4lt, indem sie z.B. W\u00fcrdigung f\u00fcr ihr K\u00f6nnen erf\u00e4hrt und eingefahrene Routinen durch das Nachfragen der Mentee erkennen und reflektieren kann. Oder diese kennt etwas Neues, was der Routinierin entgangen war und so nebenbei kennenlernt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz ohne Zeitinvestition seitens der Mentorin geht es allerdings nicht, namentlich f\u00fcr die kulturelle Anpassung und den reflektiven Austausch. Es ist eine Lernzeit f\u00fcr beide.&nbsp;<br>N\u00fctzlich ist \u00fcbrigens auch das Umgekehrte &#8211; das Mirroring: Der Neuling probiert das Gelernte aus, die K\u00f6nnerin beobachtet ihn dabei und gibt Feedback<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"451\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Teil2-KnowhowPhoto.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7615\" style=\"width:834px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Teil2-KnowhowPhoto.png 451w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Teil2-KnowhowPhoto-15x12.png 15w\" sizes=\"(max-width: 451px) 100vw, 451px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Mirroring &#8211; die Mentorin beobachtet die Mentee bei der neuen Praxis (Foto: Frutesol)<\/em><br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus der Praxis f\u00fcr die Praxis an einem anderen Ort<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2. Beispiel: Die nicaraguanischen Solarfrauen haben w\u00e4hrend 15 Jahren ein umfangreiches Knowhow in Solarkocher, Solard\u00f6rrer, solare Trinkwasseraufbereitung sowie im biologischen Gartenbau aufgebaut. Weil ihre Praxis funktioniert und ihnen viel Genugtuung und Perspektive gibt, bieten sie nun an, ihr Wissen und K\u00f6nnen an andere (Frauen-) Gruppen weiterzugeben. Sie erhalten unter anderem eine Anfrage von f\u00fcnf Frauengruppen aus Guatemala. Und der Transfer geschah wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Gruppen in Guatemala wurden vorab schriftlich dar\u00fcber informiert, welche Arten von Knowhow sie erwerben k\u00f6nnen. Einiges aus dem Angebot passte, und sie entsandten je zwei Multiplikatorinnen nach Nicaragua.<\/li>\n\n\n\n<li>Im Lernzentrum der Solarfrauen wurden die zehn Guatemaltekinnen w\u00e4hrend einer Woche in die Praxis aller Techniken eingef\u00fchrt. Sie bekamen so einen konkreten Zugang zu jeder Technik, um entscheiden zu k\u00f6nnen, welche davon sie sp\u00e4ter zuhause umsetzen wollen.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Ein paar Monate nach dem Einf\u00fchrungskurs reisten drei nicaraguanische Knowhow-Tr\u00e4gerinnen nach Guatemala und unterst\u00fctzten die Guatemaltekinnen in ihren jeweiligen ersten Umsetzungen.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Sie f\u00fchrten zudem mit Mitgliedern von drei der f\u00fcnf Gruppen zu den von ihnen gew\u00e4hlten Techniken Kurse durch, bei welchen ihnen die ausgebildeten Multiplikatorinnen assistierten und so die Praxis des Weitergebens lernten.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Diese Multiplikatorinnen f\u00fchlten sich danach bereit, die ausgew\u00e4hlte(n) Technik(en) nun selber weiterzugeben und erste Projekte umzusetzen.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Haben sie Schwierigkeiten oder Fragen, melden sie sich bei den Mentorinnen in Nicaragua via Chat und bekommen so Unterst\u00fctzung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Seit Beginn dieses Transfer-Projekts PICEMS (\u2018Proyecto de Intercambio de Conocimientos entre Mujeres del Sur\u2019; siehe Kasten) vor f\u00fcnf Jahren ist in \u00fcber 30 Organisationen in Nicaragua, Honduras, Guatemala und Costa Rica Knowhow aufgebaut und multipliziert worden. Die Gelingensfaktoren dieser Kombi-Methode sind die Praxisn\u00e4he und der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2023-02-06\/lernerfolg-und-transfer-wie-messen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lerntransfer<\/a>&nbsp;nach dem Kurs durch Shadowing und Mentoring. Denn solches Knowhow kann nicht mit einer Checkliste und einer Gebrauchsanweisung \u00fcbertragen werden. Vielmehr gilt wie bei einer Sportart: \u00fcben, \u00fcben, \u00fcben &#8211; bis zur freudigen Exzellenz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Gelingensfaktor ist zudem das Prinzip \u201c<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2022-12-02\/lernen-von-seinesgleichen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lernen von Seinesgleichen<\/a>\u201d: Die nicaraguanischen Frauen standen vor 15 Jahren selbst an der Stelle, an der die Guatemaltekinnen zu Beginn des Transfers standen. Sie konnten sich also einerseits gut in deren Situation einf\u00fchlen und andrerseits waren sich die Guatemaltekinnen sicher, dass sie diese Techniken lernen k\u00f6nnen, weil es ihre Compa\u00f1eras aus Nicaragua ja auch gekonnt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele gute Beispiele von Knowhow-Transfer zur Vermeidung von Rad-Neuerfindungen. Zum Beispiel in \u2018Communities-of-Practice\u2019 (CoP), altdeutsch Erfahrungsaustauschgruppen, in welchen gelingende Praxis einander vorgestellt und Tools zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Allerdings sind funktionierende CoPs innerhalb von Organisationen noch eher Ausnahme denn Regel. So jedenfalls meine Wahrnehmung. Denn das Gef\u00fchl ist weit verbreitet, keine Zeit f\u00fcrs Lernen von anderen zu haben oder zu meinen, PDFs und Links zu teilen, gen\u00fcge.<br>Oder man h\u00e4lt \u2018neu\u2019 f\u00fcr ein Synonym von \u2018gut\u2019 und beginnt, ohne sich gross umzuschauen, Knowhow neu aufzubauen (oft getrieben vom Gef\u00fchl, etwas machen zu wollen). Gewiss, bestehendes Knowhow muss kritisch begutachtet werden. Was davon f\u00fcr andere oder in Zukunft (noch) relevant ist, ist eine wichtige, nicht einfach zu beantwortende Frage.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite wichtige und manchmal knifflige Frage ist, wie entschieden wird, was eine gute Praxis ist, die es verdient, verbreitet zu werden. Wie immer das entschieden wird, als Leitprinzip gilt Nachfrage- vor Angebotsorientierung: Es muss ein Lernbed\u00fcrfnis bestehen, die \u2018Empf\u00e4nger:innen m\u00fcssen lernen wollen\u2019. Das Lernbed\u00fcrfnis z.B. mit Coaching zu explorieren oder zu wecken, kann hilfreich sein, doch letztlich geht ein Transfer nur, wenn Empfangsbereitschaft besteht.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>PS: Um noch die Gretchenfrage, kann denn Knowhow 1:1 \u00fcbertragen werden, zu beantworten: Nat\u00fcrlich nicht, es braucht stets Anpassungen &#8211; ans Umfeld, an die Umst\u00e4nde und an die Pers\u00f6nlichkeit, von der personengebundenes Knowhow stark abh\u00e4ngt.&nbsp;<br>Und das ist vermutlich gut so: ein Transfer-Klon w\u00e4re langweilig, ein Teil des Rades muss stets selbst erfunden werden, was Raum f\u00fcr Gestaltung bietet und Ownership erm\u00f6glicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Kasten: Einige Vorlagen, Instrumente und Literatur<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Shadowing plus &#8211; \u201cLearning Place\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Informationen zur Methode \u2018Shadowing\u2019 findet man mit jeder Suchmaschine. Zum \u00abShadowing Plus\u00bb (\u2018Learning Place\u2019) gibt es\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1l8aJnz2pEHix1RZl2Bv8uRAqjIkgvlxd\/view?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>hier eine Einf\u00fchrung<\/em><\/a><em>\u00a0und\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/11N6N3QfvQZnqlkY0dWI0E-sohBad40Gv\/view?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>hier ein Factsheet<\/em><\/a><em>.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Vorlagen f\u00fcr den Prozess, einen\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/1sHPCL5VmJ9XN0SeiYREz4YLDwN1qBzNvokA2MLjo3pY\/edit?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>\u00abLearning Place\u00bb einzurichten<\/em><\/a><em>\u00a0und diesen\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/1qt4PO5yitzeQYItS-IxvQcqbXFbpcO2uJT434OmoXNo\/edit?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>umzusetzen<\/em><\/a><em>.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>PICEMS &#8211; Knowhowtransfer von nachhaltigen Alltagstechniken (S, E)<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Beschreibung des Angebots der Tr\u00e4gerorganisation Frutesol im Kapitel\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/frutesol.com\/servicios\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>\u2018Capacitaci\u00f3n\u2019<\/em><\/a><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beispiel einer\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1cMgw5q_vxh2gyYUlv3VpTzlUAle5vh34\/view?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Ausschreibung<\/em><\/a><em>,\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1qWJwsnwYu8VrfcuITk0bGuOnqCZY8B6Q\/view?usp=sharing\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Bericht<\/em><\/a><em>\u00a0\u00fcber verschiedene Transfer-Projekt zwischen Januar und Juni 2024 sowie die\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1j2hlFwx8oqJ3i4_Ef7h8ndCn5UFtKkkN\/view?usp=drive_link\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Fallstudie<\/em><\/a><em>\u00a0eines Transfers<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><em>\u201cAustausch impliziten Erfahrungswissen\u201d, Stephanie Porschen, Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften (2009), darin Kapitel D \u201cKooperativer Erfahrungstransfer\u201d S. 183 ff<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u201cKnowledge Gardening &#8211; Wissensarbeit in intelligenten Organisationen\u201d, Gabriele Vollmar, W. Bertelsmann Verlag, 2007<\/em><\/li>\n<\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Teil dieser Kolumne handelte davon, wie das Wissen und K\u00f6nnen einer Person mit Knowhow in der Organisation erhalten bleiben kann, wenn sie die Organisation verl\u00e4sst (siehe Knowhow-Transfer 1\/2). <\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":7613,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[196,156,430,270,386,132],"beitragskategorie":[313,363,304,309,310],"class_list":["post-7601","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bvmessage","tag-beratung","tag-fuehrung","tag-knowhow","tag-management","tag-personalentwicklung","tag-verantwortung","beitragskategorie-gastbloggerin","beitragskategorie-kultur","beitragskategorie-menschen","beitragskategorie-rekrutierung","beitragskategorie-strategie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7601"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7618,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7601\/revisions\/7618"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7613"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7601"},{"taxonomy":"beitragskategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/beitragskategorie?post=7601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}