{"id":7565,"date":"2024-10-04T12:50:11","date_gmt":"2024-10-04T12:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/?p=7565"},"modified":"2024-10-04T12:49:22","modified_gmt":"2024-10-04T12:49:22","slug":"knowhow1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bvmberatung.net\/fr\/knowhow1\/","title":{"rendered":"Damit mit der Kollegin nicht auch ihr Knowhow geht &#8211; Knowhow-Transfer 1\/2"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Es ist f\u00fcr eine Organisation ein Gewinn, ihr Knowhow systematisch zu pflegen. Er ist noch gr\u00f6sser, ist sie sich dabei bewusst, dass es nicht nur um Wissen, sondern auch um personengebundenes Knowhow geht, sowie um dessen Transfer, wenn jemand geht. Sich um diesen Transfer zu k\u00fcmmern, ist ein Mehrwert sowohl f\u00fcr die Organisation wie auch f\u00fcr Nachfolgende und Abtretende. Wie Knowhow-Transfer funktioniert, beleuchtet das Folgende.\u202f&nbsp;<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als der sehr langj\u00e4hrige Grossspende-Fundraiser k\u00fcndigte, war in seiner Organisation allen klar, sein Knowhow und Netzwerk muss zur\u00fcckbehalten und also eine Nachfolge rasch gefunden werden. Es ging um pures Gold. Und es wurde ein veritables Programm f\u00fcr die \u00dcbergabe zusammengestellt und alles drangesetzt, einen Einbruch zu vermeiden. Ganz anders dagegen als in einer anderen NGO die erfahrene Campaignerin gehen musste: Es gab einen Apero sowie eine L\u00fccke, bis ein paar Monate sp\u00e4ter ein Nachfolger nachfolgte, der die Kampagne neu aufsetzte &#8211; als ob Lehren aus der bisherigen Kampagne, auch wenn sie nur suboptimal lief, nicht auch Gold wert w\u00e4ren.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es zahlreiche F\u00e4lle von Wechseln, die kein \u00dcbergabeprogramm brauchen. Etwa dann, wenn keine organisationspezifischen Kompetenzen im Spiel sind, also f\u00fcr Jobs, f\u00fcr die man auf dem Arbeitsmarkt die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten findet. So gen\u00fcgt f\u00fcr einen Wechsel in der IT in der Regel ein standardisierter Austrittsprozess: Dokumente geordnet ablegen, Datenbank nachf\u00fchren, daf\u00fcr sorgen, dass es etwas \u00dcberlappungszeit mit der Nachfolge gibt. Geht das nicht, amtet die Vorgesetzte als \u2018Zwischenlager\u2019: \u00dcbernimmt von der Austretenden, \u00fcbergibt an den Nachfolger. Das ist Teil des Wissensmanagements.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches Knowhow?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bei einem Wechsel z.B. im Kommunikationsteam braucht dieser Prozess den Zusatzpunkt, organisationspezifisches Knowhow zu sichern, wie etwa Medienkontakte oder das K\u00f6nnen, Alleinstellungs-Stories gut zu tellen. Noch mehr getan werden muss beim Austritt zentraler Knowhow-Tragenden, wie etwa der erw\u00e4hnte Fundraiser. In solchen F\u00e4llen braucht es mehr als den Standard und diesen Zusatzpunkt, um zu vermeiden, dass mit der Person zu viel Knowhow geht. Dieses ist umso wichtiger, je n\u00e4her ihre Aufgaben am Kern der Organisation sind und je l\u00e4nger sie den Job machte. Doch was nun tun bei solchen Abg\u00e4ngen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits ebenfalls das Standardm\u00e4ssige: Wissensmanagement ist immer wichtig. Andererseits nicht ausreichend f\u00fcr den Transfer, weil wesentliche Teile des K\u00f6nnens an die Person gebunden sind. Oft ist das unbewusst. Zum Beispiel k\u00f6nnte der Erfolg des Fundraisers auf dessen nicht explizit bewussten F\u00e4higkeit beruhen, zu Grossspender:innen eine echte Beziehung aufbauen zu k\u00f6nnen. Und dann ist die \u00dcbergabe mit einer nachgef\u00fchrten Datenbank und einer Liste der Kontakte nat\u00fcrlich nicht getan.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtiges Knowhow ist auch oft in Alltagsroutinen versteckt, etwa darin, wie ein Routinier intuitiv entscheidet, was er liest und was nicht oder welche Kontakte er wie pflegt usw. Ein nicht explizites Knowhow k\u00f6nnte auch sein, dass die bald in Pension gehende F\u00fchrungsperson, die \u00fcber die Jahre hinweg ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Organisationskultur entwickelt hat, intuitiv weiss, was geht und was nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u202f\u00a0<strong>Welcher Prozess?<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Sch\u00e4tze zu bergen, ist die Kunst des Transfers personengebundenen Knowhows. Weitergeben kann man nat\u00fcrlich nie alles, aber einiges. Doch bevor man bergen kann, muss man den Schatz erkennen. Daf\u00fcr braucht es ein strukturell verankertes Verfahren mit folgenden Elementen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein \u2018Fr\u00fchmeldesystem\u2019, mit dem fr\u00fch festgestellt werden kann, wenn jemand geht, ob die Person Knowhow-tragend und\/oder langj\u00e4hrig Mitarbeitende ist&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Und falls ja, relevantes Knowhow \u2018mappen\u2019 [1] und zusammen Spreu vom Weizen trennen (wobei \u201czusammen\u201d das Team einschliesst [2]) und geeignete Transfer-Methoden einsetzen, damit die nachfolgende Person gut ins Knowhow wachsen kann.\u202f&nbsp;<br>(Und falls nein, gen\u00fcgt das Standardaustrittsverfahren).&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u202f<strong>Der ideale Fall<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Der ist dann der Fall, wenn die austretende Person mit viel Vorlauf und im Guten geht und mit ihrem Team Folgendes vorbereitet wird (Vorlagen siehe Kasten \u00abn\u00fctzliche Dokumente\u00bb):&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Hauptpersonen auf ihre Rollen. F\u00fcr Nachfolgende kann dies mit einer Selbstlern-Sequenz geschehen, die sie zu einer Schwammhaltung f\u00fchrt: Aufsaugen, was gezeigt, gemacht, gesagt und erkl\u00e4rt wird. Sp\u00e4ter wird Zeit sein, auszusortieren, was nicht passt. Und f\u00fcr die Austretenden zum Beispiel mittels eines umfassenderen Workshops; bei ihnen braucht es mehr.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"2\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Liste der Aufgaben: In einer Liste die Arbeitsbereiche bzw. \u2013Pakete mit den Hauptaktivit\u00e4ten erfassen und mit den entsprechenden und abgelegten Dokumenten verlinken\u202f&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"3\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Knowhow erfassen: Mit einem Mapping das weitere, auch verborgene oder nicht offensichtliche Knowhow aufsp\u00fcren und festhalten.\u202f&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"4\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Liste und dem Mapping wird das \u201cGapping\u201d des Nachfolgers gegen\u00fcbergestellt: Welche L\u00fccken hat er, die prim\u00e4r geschlossen werden m\u00fcssten? Was deckt er schon ab? Mit dem Resultat einer Priorisierung f\u00fcr den Transfer.\u202f\u202f&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"5\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Netzwerk\u00fcbergabe: Internes wie externes Netzwerk nach Relevanz ordnen und die \u00dcbergabe planen (und nicht nur Name und E-Mail-Adresse angeben).&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"6\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Nicht Offensichtliches: Organisationskulturelles Wissen explorieren und erfassen (bei langj\u00e4hrigen Mitarbeitenden in allen Bereichen), und entscheiden, was transferieren oder in der Organisation zur\u00fcckbehalten.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>&nbsp;<br>Bei jedem Schritt ist entscheidend, klug zu entscheiden, was relevant ist und was nicht weiterverfolgt wird. Die Frage, wie entscheidet wer und warum, was k\u00fcnftig von Relevanz sein wird, ist ebenso zentral wie schwierig zu beantworten. Tugendhaft sind deshalb jene NGOs, die das vorhandene Knowhow bewusst pflegen und daf\u00fcr sorgen, dass mit Mentoring und Stellvertretungen Wichtiges auf mehrere Personen verteilt wird. Wie auch immer \u201cRelevanz\u201d entschieden wird, zwei Aspekte gilt es dabei im Auge zu behalten:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>(a) dass die Austretenden ihr Knowhow nicht direktiv weitergeben, sondern eine Mentorin-Haltung einnehmen und dem Nachfolger so erm\u00f6glichen, in die Rolle hineinzuwachsen. Wem das nicht gegeben ist, kann \u2018Mentoring\u2019 lernen \u2013 und h\u00e4tte gerade ein praktisches \u00dcbungsfeld (mehr dazu\u202f<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2023-12-04\/mentoring-praxis-eine-triple-win-situation\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>).\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>(b) ihm Zeit und die Unterst\u00fctzung des Teams geben, das \u00dcbergebene zu erfassen, auszuprobieren und zu verdauen.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei muss nicht jede \u00dcbergabe lange dauern, es kommt auf den Fall an. Manchmal kann man auch kurzen Prozess machen. Er soll jedoch stets bewusst und strukturiert sein. Jedenfalls gen\u00fcgt es f\u00fcr einen Transfer nicht, die Ablage auf dem Server zu zeigen und zu sagen: \u201cSchau dir das mal an und frage, wenn etwas nicht klar ist\u201d. Die neu eingetretene Person ist damit in der Regel \u00fcberw\u00e4ltigt, weil sie noch kein Orientierungssystem hat und die Informationen nicht verorten kann, weil die allermeisten Menschen nicht \u2018by hearing\u2019, sondern \u2018by doing\u2019 lernen sowie by Auseinandersetzung mit anderen Menschen. Transfer ist ein Lernprozess.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie transferieren &#8211; welche Methoden?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb enth\u00e4lt eine gute \u00dcbergabe m\u00f6glichst viele Ein\u00fcbungssequenzen, sei es begleitetes \u00dcben, Trainingseinheiten oder Job-Shadowing. Um solche Lerngelegenheiten zu organisieren, braucht es den oben erw\u00e4hnten Prozess mit einem \u2013 oft mehrstufigen &#8211; Mapping des Knowhows als Kern. Solches Tun n\u00fctzt freilich nichts, wenn das Relevante nicht tats\u00e4chlich transferiert wird. Wenn also die Campaignerin den lokalen \u00d6lmulti zur Raison gebracht hat, weil sie gut zuh\u00f6ren kann und dadurch eine L\u00f6sung mit ihm aushandeln konnte, n\u00fctzt es nicht viel zu sagen, gutes Campaigning heisst gut zuh\u00f6ren k\u00f6nnen. Ihre Zuh\u00f6rgabe kann sie nicht einfach so weitergeben. Wenn aber der Nachfolger eine Gelegenheit bekommt, sie beispielsweise bei einer Verhandlung zu beobachten, kann er Zugang zu dieser Gabe finden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Transferprozess k\u00f6nnen verschiedene Methoden eingesetzt werden, neben Shadowing oder Training, ist eine Serie von Interviews eine weitere: Der Nachfolger fragt die Austretende das, was seinen Lernbed\u00fcrfnissen entspricht \u2013 die sich teils erst im Laufe der \u00dcbergabe entwickeln. Hilfreich ist dabei, drei Arten von Knowhow zu unterscheiden: 1. Sachkompetenzen \u2013 das Wissen. 2. Methodenkompetenz \u2013 die F\u00e4higkeit, Wissen anzuwenden. 3. Sozialkompetenzen \u2013 die \u2018n\u00f6tigen\u2019 Soft Skills, mit welchen dieses Anwenden wie gew\u00fcnscht wirkt.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nota bene: Geht die Austretende im Guten, ist sie oft zu einem Mentoring nach dem Austritt bereit. Sie muss nur gefragt werden und der Nachfolger bereit sein, die Mentoring-Sitzungen zu organisieren, also z.B. einmal im Monat zu zoomen und \u00fcber die Herausforderungen zu sprechen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u202f<strong>Der h\u00e4ufige reale Fall\u202f<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ist der kurzfristige: Gestern gek\u00fcndigt, heute stellt man fest, dass nach Abzug der Ferientage und der \u00dcberzeit, noch eine Woche zum Aufr\u00e4umen und \u00dcbergeben bleibt. Hat man nun den Idealfall im Hinterkopf, kann vermieden werden, dass nur das Minimale getan wird, n\u00e4mlich: In der Ablage ablegen und das Abgelegte in zwei Stunden dem Nachfolger zeigen. Es ist m\u00f6glich, aufwandsarm recht viel mehr zu gewinnen. Zum Beispiel kann mit einem fokussierten Interview das Wichtigste aus Sicht der Abg\u00e4ngerin fest- und dadurch zur\u00fcckbehalten werden (Vorlage siehe Kasten).\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit der Nachfolger ansonsten guten Boden in der Organisation findet, sind ausserdem zwei Supportmassnahmen f\u00fcr das \u2018Onboarding\u2019, das auch viel Transferlernen beinhaltet, empfehlenswert:\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Peer-Learning: Mit einem zweiten Newcomer ein Peer-Buddy-Paar w\u00e4hrend ein paar Monate eingehen, um das viele Neue gemeinsam zu verdauen, was das Verdauen erleichtert und verbessert.\u202f&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"2\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Onboarding-Buddy: Eine langj\u00e4hrige Mitarbeiterin hilft als Guide, dass sich Newcomers rasch und besser in der Organisation zurechtfinden.\u202f&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>PS: Neben der \u00dcbergabe an die Nachfolge gibt es mit den intra- und inter-organisationalen Transfers noch einen weiteren wichtigen Aspekt der Knowhow-Pflege. Ein Beispiel w\u00e4re etwa die gute Coaching-Praxis des einen Teams \u00fcber weitere Teams zu verbreiten oder das erfolgreiche Public Fundraising des einen B\u00fcros auf ein anderes zu \u00fcbertragen &#8211; das geht nie 1:1, kann aber &#8211; kulturell angepasst &#8211; verhindern, das bereits erfundene R\u00e4der nochmals oder parallel erfunden werden. Hierf\u00fcr ist das Shadowing &#8211; das eine Art Kurz- und Intensivpraktikum ist, besonders geeignet \u2013 mehr dazu in einer n\u00e4chsten Kolumne.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>N\u00fctzliche Dokumente<\/strong>\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Roadmap \u2018Knowhow-Transfer\u2019: ein Modell daf\u00fcr ist das\u202f<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1WRGXXzbkBetocqjmvY1oUzy9IM3El7dY\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vierphasen-Verfahren<\/a><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1n1SUPCADYgtrvk_-ERBCwldJ8GVsaFTzRLtVMMfqRcU\/edit?usp=sharing\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">).<\/a>&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1ikkTzOszNZif_CQ3Yy4SuPiZGfr79PpU\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Selbstlern-Briefing f\u00fcr die Nachfolge<\/a>\u202fsowie\u202f<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1gayINHhSYM2AYGQ3U9vSaCubXYCTNCKW\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Modell-Workshop zur Vorbereitung der Austretenden<\/a>&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Vorlage f\u00fcr eine \u00ab<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/1mTGnOy-Jk_IDLQ1szU3FknUVGR0xfC6G\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liste die Arbeitsbereiche bzw. \u2013Pakete mit den Hauptaktivit\u00e4ten<\/a>\u00bb&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/presentation\/d\/1QiuDMuL79mL-WVS-W7dCRgiJQxHuqR3A\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mind Map Tool<\/a>\u202f f\u00fcr das Knowhow-Mapping&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/19BMQ4VujSg8YLP9hmBcHaoYLBSVV9EpY\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Methodenliste<\/a> f\u00fcr den Transfer&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Realer Fall: Das wichtigste Knowhow mit\u202f<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/1kv-jd2Rz8Ji_J6H2z2Nb05Tt5kjxOTep\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dieser Vorlage<\/a>\u202fsammeln.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Onboarding:\u202f<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/12hpfqDyQCgOnrSXDEo5ZE6nw95B5HRBl\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leitfaden f\u00fcr Newcomer-Guide<\/a>\u202fund f\u00fcr\u202f<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/document\/d\/19IayftkL8L_U4g9Ck6u6Q68ClwspGMea\/edit?usp=sharing&amp;ouid=115029255026428515037&amp;rtpof=true&amp;sd=true\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peer-Buddying<\/a>.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u202f[1] Mit\u202f<em>Fr\u00fchmeldesystem<\/em>\u202fist gemeint, dass voraussehbare Abg\u00e4nge wie Pensionierung, tempor\u00e4re Vertr\u00e4ge oder Outsourcing fr\u00fch geplant werden. Und\u202f<em>Mapping<\/em>\u202fmeint, dass einerseits die Kompetenzen und das Wissen gem\u00e4ss der entsprechenden Job Description erfasst und durch Knowhow-Tragende und Team erg\u00e4nzt werden (mithin braucht es Anpassungen der JD).\u202f\u00a0<br>\u00a0<br>[2] Sich gemeinsam klar zu werden, was Spreu und was Weizen ist, beinhaltet den wichtigen Entscheid, was von Relevanz ist. Dabei ist mit \u2018zusammen\u2019 die beiden Hauptpersonen, aber auch das Team, der Kreis und auch die Organisation gemeint. Zentral sind die Fragen: Welches Knowhow ist (fast) nur intern lernbar? Welches Knowhow ist auch f\u00fcr andere relevant und soll deshalb auf mehrere Tragende verteilt werden?\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist f\u00fcr eine Organisation ein Gewinn, ihr Knowhow systematisch zu pflegen. 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