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S’orienter dans la transformation numérique

Bild digitale Transformation

La « numérisation » est plus que jamais d’actualité. La pandémie persistante de coronavirus, notamment, a engendré une poussée vers la numérisation, tout au moins temporairement. Aujourd’hui, nombreuses sont les organisations à se demander comment les nouvelles technologies peuvent les aider à assurer leur viabilité et à renforcer durablement leur impact sur leurs groupes cibles. S’orienter dans cette vaste thématique représente un véritable défi.

Si le terme « numérisation » décrit la disponibilité de nouvelles technologies et leur pénétration croissante dans la société, la « transformation numérique » se réfère quant à elle aux conséquences et aux effets : comment les organisations et les individus doivent-ils évoluer pour profiter des possibilités qu’offre la numérisation ? Pour répondre à cette question, il convient de s’intéresser plutôt aux aspects sociaux, émotionnels et culturels. Des processus de changement doivent être conçus de manière à permettre aux collaborateur·trice·s, aux bénéficiaires et à d’autres parties prenantes d’accepter et d’assimiler les innovations technologiques.

Le potentiel de la numérisation doit être soigneusement examiné et évalué différemment en fonction de chaque OSBL. En d’autres termes : si « numérisation » est la réponse, alors quelle est la question ? Avant de pouvoir opérer des changements, une analyse systématique de la situation initiale est dans tous les cas nécessaire. Pour ce faire, nous recommandons de distinguer les sept champs d’action suivants :

  1. développement des prestations : comment pouvons-nous accroître l’utilité de nos offres destinées à nos membres ou à nos bénéficiaires à travers l’utilisation des moyens numériques ?
  2. individualisation des prestations : quels sont les besoins fondamentaux de nos membres ou de nos bénéficiaires et comment pouvons-nous les segmenter ?
  3. optimisation de la participation : comment pouvons-nous permettre à davantage de membres et, le cas échéant, à d’autres parties prenantes de participer activement à nos processus de formation d’opinion ?
  4. perception par le public : comment pouvons-nous améliorer la visibilité et la notoriété de notre organisation et de nos prestations ?
  5. augmentation de l’efficience en matière de procédures : comment pouvons-nous simplifier nos processus existants et les rendre plus performants ?
  6. mise à profit des opportunités de coopération : quelles nouvelles opportunités de coopération et de financement la numérisation offre-t-elle ?
  7. organisation de la collaboration : quels effets les nouvelles technologies ont-elles sur notre fonctionnement interne (y compris sur le travail avec les bénévoles), nos principes de direction et le degré de l’auto-organisation ?

Une fois que vous aurez analysé de manière différenciée votre situation initiale et les champs d’action possibles, vous pourrez planifier et engager les processus de changement nécessaires, de façon ciblée. Les personnes concernées par la transformation numérique et qui devront adapter leur comportement en conséquence doivent être associées au processus. De cette manière, vous parviendrez à tirer profit du potentiel de la numérisation.

Weitere Informationen zum Thema „Digitalisierung/ digitale Transformation:

Publikation der Stiftung Mercator „Freiwilliges Engagement in einer digitalisierten Welt“

KOF Studie zur Analyse der Digitalisierung in der Schweizer Wirtschaft (ETH Zürich)

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