Referenzen

Rekrutierung des Direktors Rekrutierung des Direktors

Unterstützung des Rekrutierungsausschusses bei der Suche nach einem neuen Direktor für den Verein Euresearch:
• Einbringen von Fachexpertise bezüglich Assessments und Rekrutierungsverfahren
• Durchführung von Einzel-Assessments (Cases)
• Einholen von Referenzen
• Moderation der Schlussrunde im Gesamtvorstand
• Übernahme aller administrativen Aufgaben

Silvia Schaller

Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

Die Gemeinde Engerwitzdorf sieht sich nicht als bloßer Verwalter, sondern möchte durch eigenständige, krea-tive und innovative Arbeit ihre Umwelt mitgestalten. Die Gemeinde setzt auf eine gute Organisation und auf das Einhalten klar definierter Service- und Qualitätsstandards. Ziel ist es, mit Dienstleistungn und Produkten ihren Kunden (Bürgern, politischen Vertretern, die Wirtschaft, Vereine sowie ander Ämter und Behörden) den best-möglichen Nutzen zu bieten. Motivierte, kompetente und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter wollen durch Engagement und unbürokratisches Handeln die Ziele ihrer Kunden rasch erreichen.
Die Gemeinde bereitet in fachlich fundierter Weise die Basis für rasche und richtige Entscheidungen der politi-schen Gremien auf.

B’VM hat nicht nur den Prozess zur Zertifizierung begleitet, sondern betreut die gesamte Organisation mitt-lerweile schon seit über 15 Jahren mit dem Ziel, die Organisation sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich und zielgerichtet zu unterstützen. Dabei bilden die Grundsätze des New Public Management die Basis.

Gerlinde Stöbich

Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

B’VM begleitete den gesamten Prozess zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagements nach dem Standard des NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008. Der vorhandene Reifegrad der Organisation war zum Zeitpunkt des Projektstarts schon sehr hoch, nachdem die letzten Jahre geprägt waren von einer herausfordernden Entwicklung in Richtung einer modernen Dienstleistungsorganisation mit klarer strategischer Ausrichtung. Ziel der Entwicklung war es, eine Institution zu schaffen, die nicht nur als öffentliche Kontrollinstanz wahrgenommen wird, sondern als anerkannter „Mitgestalter“ an Lösungsprozessen gesellschaftler Fragen und wirkungsvoller Impulsgeber für Politik und Verwaltung verstanden wird. Im Zuge dieser Weiterentwicklung wurde auch das Leitbild überarbeitet.

Gerlinde Stöbich

Durchführung einer Studie zu Verbundlösungen Durchführung einer Studie zu Verbundlösungen

Durchführung der Studie „Verbundlösungen für integrierte Versorgung und Betreuung im Altersbereich“, mit dem Ziel existierende Best-Practice-Modelle zu beschreiben und den konkreten Nutzen bzw. Mehrwert sowie die „Machbarkeit“ von Verbundlösungen aufzeigen. In enger Zusammenarbeit mit einer aus Heimleitenden und auf den Altersbereich spezialisierten ExpertInnen- bzw. Resonanzgruppe wurde zunächst ein teilstandardisierter Interviewleitfaden entwickelt sowie die zu untersuchenden Fallbeispiele ausgewählt. In der Analysephase führten dann jeweils zwei B’VM-BeraterInnen je halb- bis ganztägige Gruppeninterviews mit den verantwortlichen Führungspersonen in den ausgewählten Fallbeispielen durch. In einer Verbundlösung konnte zusätzlich die ursprüngliche Projektgruppe der InitiantInnen mit eingebunden werden. Die Ergebnisse der Interviews wurden von B’VM verdichtet sowie systematisiert und mit der Resonanzgruppe periodisch diskutiert, um ergänzende Fragen in die nachfolgenden Gespräche integrieren zu können. Parallel dazu wurden an ausgewählten Alterskonferenzen und -tagungen Einblicke in das laufende Projekt gewährt und die jeweiligen Diskussionsrunden genutzt, um weitere Fragestellungen in die Studie aufzunehmen und das Thema von Verbundlösungen in weitere Kreise zu tragen bzw. dort im Sinne eines „Agenda Setting“ zu platzieren. Endprodukt ist die Publikation „Verbundlösungen für integrierte Versorgung und Betreuung im Altersbereich“, die von Curaviva Schweiz im August 2012 veröffentlicht wurde.

Karin Stuhlmann / Philippe Giroud

Hochschule Friedensau Hochschule Friedensau

Die Theologische Hochschule Friedensau führt schon seit etlichen Jahren regelmäßige Qualifizierungsworkshops mit B’VM für ihre Führungskräfte durch. Das Spektrum reicht von der Durchführung einer Zukunftswerkstatt über die Einführung von Jahresmitarbeitergesprächen bis zu Kommunikationstrainings und der Einführung ins Prozessmanagement.

Claus Philippi

Fusion zweier Stiftungen Fusion zweier Stiftungen

Die Paulinenpflege Kirchheim als Jugendhilfeträger und das Wächterheim Kirchheim als Träger einer Jugendhilfe- und einer Altenhilfeeinrichtung haben 2008 fusioniert und sich den neuen Namen Stiftung Tragwerk gegeben. Vorausgegangen ist eine gemeinsame Zukunfts- und Umfeldanalyse, die Erarbeitung einer neuen Struktur und die Überzeugung der ehrenamtlichen Funktionsträger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem Schritt.

B`VM begleitete diesen Prozess von Anfang an und ist jetzt auch in der Umsetzung weiter beteiligt.

Claus Philippi

Doppelvakanz in der Geschäftsleitung:  Mitwirkung bei der Suche und Auswahl Doppelvakanz in der Geschäftsleitung: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl

Das Kantonsspital Aarau AG ist mit 29 Behandlungszentren und Diagnoseinstituten das Zentrumsspital des Kantons Aargau versteht sich als als das Herzstück des aargauischen Gesundheitsnetzwerks.
In dessen Geschäftsleitung waren fast zeitgleich die zwei Funktionen „Pflegedienst/MTTD“ und „Dienste“ neu zu besetzen.

Wir erhielten den Auftrag, den Verwaltungsrat bei der Suche und Auswahl zu beraten. Wir suchten aus einer grossen Anzahl bestens qualifizierter Kandidatinen und Kandidaten zwei Top-Leute mittels Interviews und Einzelassessments aus. Ihre Wahl war unbestritten.

Stephan Kohler

Prüfung Kooperationsmöglichkeiten Prüfung Kooperationsmöglichkeiten

BVM wurde beauftragt, verschiedene Kooperationsmöglichkeiten zwischen der vks und nahestehenden Organisationen, insbesondere der Vereinigung der Strassenverkehrsämter asa, zu evaluieren sowie zu bewerten. Dies mit dem Ziel, zuhanden des Vorstands sowie der Mitgliederversammlung eine umfassende und unabhängige Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten.

Charles Giroud, Reto Abächerli

Umbau einer grossen Stiftung Umbau einer grossen Stiftung

Inhalt des Projektes war eine Analyse mit anschliessendem „Umbau“ der Stiftung mit insgesamt 300 Behinderten und 300 Mitarbeitenden und einem sehr breit gefächerten Angebot in mehrere, teilautnome homogene Einheiten. Des weiteren wurden alle alle Querschnittsaufgaben zusammengeführt.

Charles Giroud

Eine Geschäftsleitung für mehrere Institutionen Eine Geschäftsleitung für mehrere Institutionen

Die Analyse und die folgende Reorganisation führten zwei Pflegeheime innerhalb der gleichen Stiftung zusammen. Beide Pflegeheime wurden einer gemeinsamen Geschäftsführung unterstellt.

Charles Giroud

Strategieentwicklung und -umsetzung Strategieentwicklung und -umsetzung

In Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat wurde nach der Durchführung einer Kurzanalyse eine mittelfristige Strategie entwickelt. B’VM begleitete die Umsetzung namentlich im Bereich Marketing / Kommunikation.

Charles Giroud

Gesamtkonzeption für Kommunikation und Fundraising Gesamtkonzeption für Kommunikation und Fundraising

Im Zuge einer Neupositionierung des ehemaligen Alters- und Pflegeheim glaibasel in Basel zum dandelion, Pflegezentrum für demenzkranke Menschen Basel wurde eine integrale Konzeption für die Information, Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit ausgearbeitet. Bestandteil dieser Konzeption bildet zudem ein Fundraisingkonzept.

Christoph Gitz

Geschäftsführung des Instituts für Föderalismus der Universität Freiburg (IFF) Geschäftsführung des Instituts für Föderalismus der Universität Freiburg (IFF)

Nach dem Ausscheiden des langjährigen Geschäftsführers und im Hinblick auf die bevorstehende Pensionierung des Institutsdirektors bot sich die Mandatierung eines Geschäftsführers auf Zeit als ideale Übergangslösung an, bis ein neuer Institutsdirektor bestimmt wurde, der sich in Ruhe seine Führungscrew zusammenstellen konnte. Die Aufgaben des Geschäftsführers a.i. lagen schwergewichtig in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen und Controlling/Reporting.

Stephan Thommen

Strategieentwicklung Strategieentwicklung

Im 12. Jahr ihres Bestehens haben sich Stiftungsrat und Geschäftsleitung über das Erreichte und über die künftige Ausrichtung im Rahmen einer Klausurtagung Rechenschaft gegeben. Die Ergebnisse hatten eine Anpassung der Positionierung der Stiftung und ihrer Strategie zur Folge, deren Umsetzung in der Folge konsequent angegangen wurde.

Charles Giroud

Strukturreform Strukturreform

Die vormalige Organisation verfügte über keine genügende Verbindung zwischen der Verwaltungs- und der Fakultätsstruktur. Durch die Schaffung klarer Vorstandsstrukturen sowie der Einrichtung einer operativen Generaldirektoren-Stelle wurden die Voraussetzungen geschaffen, klare Abläufe in der Aufbau- und Ablauforganisation sowie eine Bereinigung der Matrix zu erzielen.

André Bürki

Umfassende (periodische) Mitgliederbefragung Umfassende (periodische) Mitgliederbefragung

Dem Wert der Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung wird in vielen „marktfernen Unternehmen“ noch immer nicht die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet. Nicht so beim Oberösterreichischen Gemeindebund. Das Projekt hatte das Ziel, Mitgliedererwartungen, den Zufriedenheitsgrad mit der Organisation und dem Leistungsangebot sowie Entscheidungsgrundlagen für die Zukunftsplanung zu erhalten.

Gerlinde Stöbich

Restrukturierung Restrukturierung

Euresearch bezweckt die Förderung der schweizerischen Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten und -programmen. Durch die Ausgliederung von Euresearch aus dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT wurde Euresearch neu als Verein gegründet, mit all den dazu notwendigen Führungsinstrumenten und Verträgen.

Christoph Gitz

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