Referenzen

Open Space Veranstaltung Open Space Veranstaltung

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen hat Ihre Mitglieder unter dem Thema „Architekten - an die Arbeit“ zu einer eintägigen Open Space Konferenz eingeladen. Etwa 100 Kammermitglieder, sind gekommen und haben in Selbstorganisation einen Tag ganz nach ihren Interessen – höchst erfolgreich – gestaltet. Planung und Moderation lag bei B‘VM

Claus Philippi

WKOÖ: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 WKOÖ: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

Mit dem NPO-Label für Management Exzellenz und ISO 9001:2008 ist die WKOÖ ausgezeichnet worden. Diese Qualitätsüberprüfung sichert die strategische Positionierung und somit eine noch höhere Leistungskraft und den maximalen Nutzen für die Mitglieder. B'VM durfte diesen hochwertigen Entwicklungsprozess umfassend begleiten, der innerhalb von nur einem Jahr für die gesamte Organi-sation, einschließlich aller Fachgruppen und Bezirksstellen, umgesetzt worden ist.

Gerlinde Stöbich

LKUF: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008 LKUF: Qualitätsmanagement: NPO-Label für Management Excellence und ISO 9001:2008

Die oberösterreichische Lehrer-Kranken- und Unfallfürsorge (LKUF) wurde gegründet, um auf die Be-dürfnisse und Risiken der oberösterreichischer Pflichtschullehrer besser Bedacht nehmen zu können. Mittlerweile ist sie die zweitgrösste Krankenfürsorgeeinrichtung Österreichs und betreut rund 30.000 Versicherte. B’VM begleitete den Prozess der Optimierung des Marketings sowie des Qualitätsmana-gements als Voraussetzung für die ISO-Zertifizierung sowie des NPO-Labels für Management Excellence.

Gerlinde Stöbich

Personalentwicklung Personalentwicklung

B’VM unterstützte die Handwerkskammer Berlin bei der Einführung verschiedener Instrumenten zur Personalentwicklung. Dazu gehören jährliche Mitarbeitergespräche und eine Systematik zur Leistungsbeurteilung sowie regelmäßige Qualifizierungen für die Führungskräfte.

Claus Philippi

Umsetzungsbegleitung der Fusion der Handwerkskammern Braunschweig und Lüneburg/Stade Umsetzungsbegleitung der Fusion der Handwerkskammern Braunschweig und Lüneburg/Stade

B’VM hat die Führungsverantwortlichen der beiden Kammern bei der Umsetzung der Fusion begleitet. Dabei ist ein neues Leitbild, ein Kommunikationskonzept, neue Aufgaben-/ und Kompetenzprofile sowie ein gemeinsames Leitungsselbstverständnis erarbeitet worden.

Claus Philippi

Strukturkonzept für den Kammerbezirk Strukturkonzept für den Kammerbezirk

B’VM hat für die Handwerkskammer Hannover und die dortigen Kreishandwerkerschaften ein Konzept zur Neustrukturierung des Kammerbezirks erarbeitet, um die Effektivität und Effizienz der Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern.

Claus Philippi

Systematische Weiterentwicklung der Kammer Systematische Weiterentwicklung der Kammer

In einem schon über mehrere Jahre laufenden Beratungsprozess hat die Kammer zwei Mitgliederbefragungen durchgeführt, ein Leitbild und mit dem Vorstand periodisch die Strategieplanung erarbeitet bzw. weitergeschrieben und ein Marketing-Konzept erarbeitet und umgesetzt.

Claus Philippi

Mitgliedermarketing, Mitgliederbindung Mitgliedermarketing, Mitgliederbindung

Welche Erfolgsrezepte gibt es für Innungen zur Bindung der bestehenden und zur Gewinnung neuer Mitglieder? Auf diese Fragen gab ein B’VM-Referat auf drei Obermeistertagungen in den Kammern Leipzig, Halle (Saale) und Chemnitz Antworten.

Claus Philippi

Einführung Controlling, Jahreszielplanung Einführung Controlling, Jahreszielplanung

Aufbau und Implementierung der Kosten- und Leistungsrechnung. Vorbereitung Controlling-Instrumente und –Prozesse.
Vorbereitung und Durchführung Jahreszielplanung.

Andreas Kattnigg

Mitgliederbefragung Mitgliederbefragung

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern zählt zu den mitgliederstärksten Kammern Deutschlands. Durch eine Mitgliederbefragung wurden Verbesserungspotenziale deutlich, die mit den Geschäftsbereichs- und Abteilungsleitern diskutiert wurden. Ergebnisse dieses Workshops waren konkret umsetzbare Verbesserungsmaßnahmen.

Sebastian Noll

Strategieentwicklung, Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung, Optimierung der Planungs- und Steuerungsprozesse, Marketingkonzept Strategieentwicklung, Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung, Optimierung der Planungs- und Steuerungsprozesse, Marketingkonzept

Unsere erste HWK, die wir begleiten durften. Viele Veränderungsprozesse konnten zu einem integrierten Planungs- und Steuerungsprozess zusammengeführt werden. Sowohl die Strategische Planung, die Mittelfrist- und Jahresplanung als auch das operative Controlling wurde über mehrere Jahre hinweg entwickelt, gelebt und optimiert. Zusätzlich wurde das Marketing systematisch konzipiert und Schritt für Schritt professionalisiert.

Andreas Kattnigg

Strategische Leistungsprogrammplanung mit Portfolio Strategische Leistungsprogrammplanung mit Portfolio

Die Frage nach der Neuausrichtung des Leistungsprogrammes für die Mitglieder ist eine Kernaufgabe im strategischen Management. Diese Aufgabe kann bestmöglich durch die Anwendung der Portfolio-Analyse unterstützt werden.

Andreas Kattnigg

Klausuren mit Vorstand und Präsidium Klausuren mit Vorstand und Präsidium

Entscheidungsträger aus dem Ehrenamt zu Entwicklungsthemen im Rahmen von Klausuren zu begleiten, war Ziel dieser Aktivitäten. Mehrmalige Klausurtagungen führten zu effizienter Entscheidungsvorbereitung für das Ehrenamt.

André Bürki, Andreas Kattnigg

Mitgliederbefragung Handwerkskammer Ulm Mitgliederbefragung Handwerkskammer Ulm

Mit einer breit angelegten Mitgliederbefragung aller ihrer 17.000 Mitgliedsbetriebe hat die Handwerkskammer Ulm die Grundlage für eine systematische Weiterentwicklung und Optimierung ihres Leistungsangebotes gelegt. Viele Rücksender haben den Fragebogen genutzt, um persönliche Rückmeldung zu geben und ihr Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit zu bekunden.

Sebastian Noll/Claus Philippi

Qualifizierungsseminare für Führungskräfte Qualifizierungsseminare für Führungskräfte

Alle Führungskräfte der Handwerkskammer wurden durch B’VM in zwei 1-tägigen Seminaren geschult. Aspekte der Personalführung und der Kommunikation und Gesprächsführung standen dabei im Mittelpunkt.

Claus Philippi

Struktur und Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern Struktur und Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern

Die Zusammenarbeit der niedersächsischen Handwerkskammern ist durch den Beitritt der Kammer Hannover zur Landesvertretung, auf Grundlage einer dafür neu erarbeiteten Struktur und Satzung zukunftsweisend neu gestaltet worden. B’VM hat 2008/2009 den Verhandlungsprozess und aktuell die Evaluation der Umsetzung moderiert.

Claus Philippi

Talentmanagement-Konzept Talentmanagement-Konzept

Der fortschreitende Fachkräftemangel ist eine zunehmende Herausforderung auch für die Kammern. Unter dem Dach des Baden-Württembergischen Handwerkstags erarbeitete die Hauptgeschäftsführer-Konferenz der baden-württembergischen Handwerkskammern zusammen mit B’VM ein Konzept, mit dem hauseigene Talente zu Führungskräften entwickelt werden sollen.

Claus Philippi

Reorganisation der Geschäftsstelle Reorganisation der Geschäftsstelle

Die erst vor wenigen Jahren gegründete Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg in Stuttgart hat nach kontinuierlichem Wachstum und Ausdifferenzierung ihrer Arbeit, ihre intere Organisationsstruktur in der Geschäftsstelle neu gegliedert. Diese Umstrukturierung war verbunden mit neuen Schwerpunktsetzungen in der strategischen Ausrichtung und der inhaltlichen Arbeit der Kammer.

Claus Philippi

Portfolio – Strategische Leistungsplanung Portfolio – Strategische Leistungsplanung

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte OÖ hat in einem intensiven Diskussions- und Bewertungsprozess ihr Leistungsangebot für die Mitglieder neu ausgerichtet. Die Strategische Prioritätensetzungen haben einerseits den Effekt, Ressourcen „richtig“ einzusetzen und andererseits die Wirkung, dass damit verbundene organisatorische Optimierungen mit einer hohen Akzeptanz eingeleitet werden können. Weiters wurden mit Hilfe einer internen Kundenbefragungen Verbesserungsvorschläge für die Weiterentwicklung der internen Dienstleistungen identifiziert und daraus strategische Entscheidungen abgeleitet.

Andreas Kattnigg

Ressourcenspielräume schaffen, Entwicklungsmöglichkeiten sichern Ressourcenspielräume schaffen, Entwicklungsmöglichkeiten sichern

Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich hat eine umfassende Geschäftsfeldanalyse durchgeführt. Ziel war es, für zukünftige Entwicklungen einen 2-stelligen Prozentsatz von umschichtbaren Ressourcen zu identifizieren. Anhand der Methodik der Aufgabenkritik haben wir in einem intensiven Beteiligungsprozess von Ehrenamt und Hauptamt dieses Ziel erreicht. Der daran angeschlossene Strategieprozess hat die Möglichkeiten von innovativen Entwicklungen für die Mitglieder aufgezeigt. Diese wurden als strategisches Paket vom zuständigen Leitungsgremium diskutiert und entschieden. Das darauf hin entwickelte neue Marketingkonzept hat wesentliche Zukunftsakzente beschreiben. Als erster Ausfluß daraus ist ein differenzierter Produktkatalog mit Basisleistungen, preisfinanzierten Basisleistungen plus sowie Projektbezogenen Angebote entstanden. Dieser wurde soebene vorgestellt.

Andreas Kattnigg
André Bürki

Nachfolgeregelung Direktion: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl Nachfolgeregelung Direktion: Mitwirkung bei der Suche und Auswahl

Die SVA Aargau ist für das Sozialversicherungswesen (AHV, IV, EO, usw. ) im Kanton Aargau zuständig.
Ihre Mitarbeitenden sind Spezialistinnen und Spezialisten für Sozialversicherungsfragen und beraten Beitragspflichtige - Unternehmen, Selbständigerwerbende, Nichterwerbstätige - sowie Bezügerinnen und Bezüger von Leistungen.

Wir wurden beigezogen, um bei der Nachfolgeregelung für den altershalber auscheidenden, langjährigen Direktor die dazu eingesetzte Findungskommission fachlich zu unterstützen. Unsere Vorauswahl kombiniert mit Einzelassessments ermöglichte die rechtzeitige Neubesetzung mit einer hochkompetenten Person.

Stephan Kohler

Strukturreform und Umsetzung von Sparmassnahmen Strukturreform und Umsetzung von Sparmassnahmen

Die Umsetzung von der Landesregierung beschlossener Sparmassnahmen ermöglichte das Schaffen von drei Regionen, welche die neun Bezirke zusammenfassend koordinieren. In der Zentrale wurde eine operative Geschäftsstelle geschaffen als Voraussetzung effektiv und effizient funktionierender Arbeitsabläufe.

Andreas Kattnigg
André Bürki

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