Referenzen

Inputreferat zu Aufgaben/Pflichten eines Vorstands Inputreferat zu Aufgaben/Pflichten eines Vorstands

Inputreferat zu Rechten und Pflichten eines Vereinsvorstands inkl. der Frage von Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt und der speziellen Rolle des Präsidiums.

Thomas Zurkinden

Analyse und Strategieentwicklung Analyse und Strategieentwicklung

Auf der Basis einer Analyse und einer Zukunftskonferenz mit den Anspruchsgruppen der Pro Juventute wurden gemeinsam mit deren kantonalen Vereinen in einem partizipativen Prozess die Haupthandlungsfelder für die Jahre bis 2020 festgelegt. Dabei wurden Aspekte der Zielsetzung, der Leistungserbringung sowie der Ressourcenbeschaffung berücksichtigt.

Thomas Zurkinden

Begleitung Organisationsentwicklung Begleitung Organisationsentwicklung

In moderierten Workshops wurden die angestrebten Änderungen in der Aufbauorganisation sowie der Führungsgefässe und der Führungsrhythmus von aussen kritisch beleuchtet.

Thomas Zurkinden

Evaluation der Zusammenarbeit zwischen VELKD und EKD Evaluation der Zusammenarbeit zwischen VELKD und EKD

Die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands ist als einer der Kirchenbünde Teil der Evangelischen Kirche Deutschlands. B’VM hat die strukturelle Verzahnung, die Zusammenarbeit und die Leistungen durch eine umfangreiche quantitative und qualitative Befragung evaluiert und mit einer Steuerungsgruppe Verbesserungsvorschläge abgeleitet.

Claus Philippi

Dienstleistungsanalyse Dienstleistungsanalyse

Im Zusammenhang mit der Anpassung des Stellenplans der Landeskirchlichen Dienste hat B’VM im Auftrag des Kirchenrates 2013 eine Online-Umfrage, leitfadengestützte Interviews sowie eine Analyse der rechtlichen Grundlagen zu den Dienstleistungen und Angeboten der Landeskirchlichen Dienste durchgeführt. Dabei ging es um Fragen der Qualität und Quantität des Dienstleistungsangebots und der Zufriedenheit der Zielgruppen. Die Ergebnisse der umfassenden Analyse wurden stufengerecht aufbereitet und fliessen nun in die Zukunftsplanung mit ein.

Dr. Karin Stuhlmann

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Moderation der Vorstandsklausur Moderation der Vorstandsklausur

Moderation einer Vorstandsklausur, um zu klären, welche Ziele der Verein StattLand in naher und weiterer Zukunft (mit welchen Massnahmen, Leistungen) erreichen will und welche Aufgabenteilung und welches Rollenverständnis es zwischen dem Vorstand und der Geschäftsleitung braucht, um diese Ziele zu erreichen.

Thomas Zurkinden

Aufbau eines elektronisch gestützten Managementsystems Aufbau eines elektronisch gestützten Managementsystems

Mit einer breiten Leistungspalette, die von den bekannten Hütten und Ausbildungskursen, über Leistungssport, Bergrettung und Gebirgsschutz bis hin zur Publikation von Büchern reicht, setzt sich der SAC seit 1863 für verantwortungsvollen Bergsport und weitgehend freien Zugang zur Bergwelt ein.
Im Frühjahr 2010 ist im SAC der Entscheid gefallen, die vorhandenen Grundlagen im Bereich der Führung, der Leistungserbringung und der Ressourcen systematisch zu erfassen, zu optimieren und wo nötig zu ergänzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde in Zusammenarbeit mit der B’VM AG ein prozessorientiertes webbasiertes Management-System eingeführt. In diesem sind sowohl die Arbeitsabläufe wie auch die zugehörigen Dokumente hinterlegt. Dabei erfassten die Mitarbeitenden die eigenen Prozesse und Dokumente und optimieren diese in Absprache mit der Projektleitung. Damit wurden die Schnittstellen zwischen Haupt- und Ehrenamt, wie auch zwischen den Leistungsbereichen des SAC ersichtlich und wo nötig neu definiert.
Das System bietet die Möglichkeit, die Arbeitsunterlagen in verständlichen Arbeitsabläufen nicht nur den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, sondern auch ausgewählten Nutzern über Internet zur Verfügung zu stellen. So findet der Vorstand jederzeit die aktuellen Führungsdokumente, eine SAC-Sektion hat rasch Zugang auf Anträge für Hüttenrenovationen oder ähnliches.

Thomas Zurkinden

Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände

Sportverbände sind heutzutage wie alle anderen Nonprofit-Organisation vielfältigen Gefahren und Risiken ausgesetzt. B’VM hat deshalb zusammen mit der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbunds das „Handbuch Verbandssicherung – Risiko- und Krisenmanagement für Sportverbände“ verfasst. Mit seiner Hilfe können Führungsverantwortliche Krisen und Risiken in ihren Sportverbänden erkennen und bewältigen.

Sebastian Noll

Kontinuierliche Entwicklung des Leistungsangebots Kontinuierliche Entwicklung des Leistungsangebots

Der Evangelische Landesverband Tageseinrichtungen für Kinder in Stuttgart arbeitet kontinuierlich und systematisch an der (Weiter)Entwicklung seines differenzierten Leistungsangebots.

Beginnend mit einer Portfolioanalyse im Jahr 2000 werden regelmäßig alle Leistungsangebote überprüft, dem (zukünftigen) Bedarf der Mitglieder angepasst und die internen Strukturen entsprechend verändert.

Claus Philippi

Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision

Basierend auf einer schriftlichen Befragung der Mitglieder des Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verbandes sowie mehreren Grossgruppen-
veranstaltungen mit Entscheidungsträgern und Opinion Leader wurden sowohl ein neues Leitbild erarbeitet als auch die Strukturen an aktuelle Anforderungen sowie künftige Herausforderungen angepasst. Abgeschlosssen wurde das Projekt mit einer entsprechenden Statutenrevision sowie damit verbundenen Neuwahlen des Vorstands.

Charles Giroud

Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision Reorganisation des Verbandes und Statutenrevision

Auf der Basis einer fundierten Analyse wurden die Strukturen von Swiss Tennis grundsätzlich revidiert: Die strategischen Organe wurden verschlankt, die unter dem nationalen Dach bestehenden zwei regionalen Ebenen auf eine reduziert.

Charles Giroud

Fundraising-Entwicklungsstrategie Fundraising-Entwicklungsstrategie

Anlässlich einer zweitägigen Retraite mit vorangehenden Vorbereitungsgesprächen und einer schriftlichen Befragung der Teilnehmenden hat das Führungsteam zusammen mit dem Stiftungsrat die Mittelbeschaffung einer vertieften Analyse unterzogen und darauf basierend eine Entwicklungsstrategie vereinbart.

Christoph Gitz

Einführung von Personalentwicklungsgesprächen Einführung von Personalentwicklungsgesprächen

Die Evangelische Landeskirche hat für ihre fast 5000 Führungskräfte ein Personalentwicklungskonzept und einen Gesprächsleitfaden erarbeitet. Hinzu kam als Teil des Beratungsauftrages die Erarbeitung eines Schulungskonzepts sowie die Schulung von 100 Trainerinnen und Trainern für die 2-tägigen, landeskirchenweit angebotenen Schulungen der Führungskräfte.

Claus Philippi

Überarbeitung der übergeordneten Führungsdokumente Überarbeitung der übergeordneten Führungsdokumente

Einer der grössten deutschen Sportverbände mit 750'000 Mitgliedern und 500 Sektionen hat seine Aktivitäten einer detaillierten Analyse unterzogen und in diesem Zusammenhang auch eine repräsentative Mitgliederbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse haben zur Erarbeitung eines neuen Mitgliederleitbildes, eines Verbandsleitbildes und schliesslich zu einer Totalrevision der Satzung geführt.

Charles Giroud

Zusammenschluss von Berner Stadtvereinigungen Zusammenschluss von Berner Stadtvereinigungen

In der Berner Innenstadt gab es z.T. historisch bedingt, z.T. durch Gründung in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Vereinigungen, die sich aktiv in den Bereichen Shopping, Politik, Gastronomie, Kultur und Wohnen engagierten. Doppelspurigkeiten und die fehlende Geschlossenheit im Auftreten gegenüber Verhandlungspartnern haben die Verantwortlichen dazu bewogen, eine Fusion anzustreben, deren Realisierung durch externe Begleitung und Beratung realisiert wurde.

Charles Giroud

Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence Standortbestimmung auf dem Weg zur Management Excellence

Mit der Druchführung eines Vor-Assessments hat sich die Geschäftsleitung des Schweizer Alpen-Clubs SAC fit gemacht für die Erlangung des SQS-/VMI-Labels für Management Excellence.

Christoph Gitz

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